Die Erdmandel ist eine nährstoffreiche Pflanzenknolle, die über vielfältige Anwendungsmöglichkeiten verfügt. Egal, ob als eigenständiger Snack für Zwischendurch oder Zutat für ein Gericht – mit ihrem süßlichen Geschmack verleiht sie allem eine besondere Note. Durch die reichhaltigen Inhaltsstoffe haben Erdmandeln und ihre Produkterzeugnisse allerhand positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Darüber hinaus sind sie gut verträglich für Personen mit bestimmten Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen.

Mit unserem umfassenden Erdmandel Test 2019 wollen wir dir dabei helfen, das für dich beste Erdmandelprodukt zu finden. Wir haben unterschiedliche Produkte der Erdmandel miteinander verglichen und dir die jeweiligen Vorteile und Nachteile dazu aufgelistet. Von naturbelassenen und gemahlenen Erdmandeln über Erdmandelflocken sowie -milch bis hin zu Erdmandelcreme und Erdmandelöl – zu all diesen Produkten haben wir nützliche Informationen für dich bereitgestellt. Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung erleichtern.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Erdmandel ist eine Pflanzenknolle und steht dementsprechend in keiner direkten Verbindung zur Mandel oder (Erd-)Nuss. Das bedeutet, dass Mandel- oder Nussallergiker sie bedenkenlos verzehren können.
  • Erdmandeln sind reich an Nährstoffen – vor allem an Ballaststoffen. Dadurch haben die Knollen viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit.
  • Die Erdmandel und ihre verschiedenen Produkterzeugnisse sind besonders in der Küche vielfältig einsetzbar. Man kann sie zum Kochen und Backen verwenden oder anderlei Gerichte damit verfeinern.

Erdmandel Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Erdmandelmehl

Das Bio-Erdmandelmehl von Wohltuer ist nuss- sowie glutenfrei und enthält noch dazu keine Zusatzstoffe. Mit seinen vielen Mineralstoffen, Ballastoffen und Vitaminen lassen sich damit gesunde Gerichte zubereiten.

Suchst du nach einem Produkt, mit dem sich dein Müsli, dein Joghurt, Smoothie oder Kuchen verfeinern lässt? Dann könnte deine Suche mit dem Erdmandelmehl von Wohltuer nun ein Ende haben. Mit einer 1kg-Packung von dem Mehl kannst du gleich loslegen.

Die besten naturbelassenen Erdmandeln

Die besten naturbelassenen Erdmandeln kommen von Govinda in Form von ganzen naturellen Bio-Erdmandeln. Die Pflanzenknollen aus Nigeria sind von Natur aus süß, enthalten kein Gluten und sind frei von Nussallergenen.

Die Erdmandeln von Govinda gibt es in verschiedenen Rationen zu kaufen. Für den Anfang könnten einmal 250g für den kleinen Hunger zwischendurch noch reichen. Doch bist du erstmal auf den Geschmack gekommen, kannst du dir auf einen Schlag vier oder sechs 250g-Packungen von Govinda zulegen.

Die besten Erdmandelflocken

Die feinen Bio-Erdmandelflocken von Werz sind glutenfrei und reich an Ballaststoffen. Mit der Vollwert-Garantie versichert der Hersteller, dass er die Erdmandelflocken nur geringfügig vorbearbeitet hat. Kaufen kannst du das Produkt in einmal 250g-, zweimal 250g- und sechsmal 250g-Rationen.

Falls du an einer Glutenunverträglichkeit leidest und nach einer Alternative zu Getreideflocken suchst, eignen sich die Erdmandelflocken von Werz hervorragend für dich. Durch ihren natursüßen Geschmack sind sie eine leckere Ergänzung zu Müslis oder Joghurts.

Das beste Frühstücksmüsli mit Erdmandeln

Die Bio-Müslimischung „Das Deliziöse“ von Martins Müsli besteht aus fein gemahlenen Erdmandeln, Dattel- sowie Haferflocken, Chia-Samen, gepufftem Amaranth, Buchweizen und etwas Zimt. Durch den hohen Ballaststoffgehalt nennt der Hersteller es auch „Die Nährstoffbombe mit Erdmandeln“. Das Frühstücksmüsli ist glutenarm, nussfrei und enthält keine Zusatzstoffe.

Somit eignet sich das Müsli mit Erdmandeln perfekt für ein gesundes Frühstück – auch wenn du eine Glutenunverträglichkeit oder Nussallergie hast. Du kannst die Müslimischung von Martins Müsli auch warm in Form von Porridge bzw. Frühstücksbrei genießen. Möchtest du gleich mehrere Packungen des leckeren Müslis einkaufen, ist das kein Problem: Neben einer 750g-Packung sind auch drei 750-Packungen auf einmal für einen reduzierten Preis erhältlich.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Erdmandeln kaufst

Was sind Erdmandeln?

Als Erdmandel bezeichnet man im alltäglichen Sprachgebrauch die Knollenfrucht der gleichnamigen Pflanze. Die Knolle der Erdmandelpflanze (lat.: Cyperus esculentus) ist hierzulande auch als Tigernuss oder Chufa bekannt. Der Name Tigernuss geht auf die gestreifte und nussartige Erscheinung der Erdmandel zurück. Chufa wiederum ist der spanische Ausdruck für sie.

Da die Erdmandel eine Pflanzenknolle ist, handelt es sich dabei entgegen verbreiteter Annahmen weder um eine Mandel noch um eine (Erd-)Nuss.

Vom Erscheinungsbild her ist die Erdmandel ungefähr so groß wie eine Haselnuss oder Erbse. Sie sieht rundlich bis länglich aus, wirkt schrumpelig und hat in ihrer ungeschälten Form Streifen. Entfernt man die äußere Schale, offenbart sich ein weißer Kern, welcher leicht süß und vanilleartig schmeckt. Der Geschmack ähnelt dem einer Mandel oder Haselnuss.

Vor dem Essen sollten die harten Erdmandeln für mindestens einen Tag in Wasser eingeweicht werden. Auf diese Weise bekommen sie eine weichere Konsistenz und sind besser genießbar. (Bildquelle: pixabay.com / Antociano)

Grundsätzlich kannst du zwischen gelben, braunen und schwarzen Erdmandeln unterscheiden. Von diesen Sorten fällt die gelbe Erdmandel am größten aus und hat noch dazu den höchsten Nährstoffgehalt.

Die Erdmandel ist von Natur aus hart, weshalb zu empfehlen ist, dass du sie vor dem Essen einweichst. Es gibt allerdings auch vorbehandelte Erdmandeln sowie Produkterzeugnisse aus ihnen, die zum direkten Verzehr geeignet sind. Darüber hinaus kannst du die Pflanzenknolle als Pflegemittel für Haut und Haar oder Hausmittel beispielsweise gegen Darmbeschwerden verwenden.

Für wen eignen sich Erdmandeln?

Erdmandelknollen eignen sich für eine breite Gruppe an Personen. Dass sie reich an Nährstoffen und gut verträglich sind, macht sie zu einem beliebten Lebensmittel für die tägliche Ernährung.

Erdmandeln weisen viele Ballaststoffe auf, welche sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Diese unverdaulichen Kohlenhydrate fördern zum Beispiel die Verdauung, beseitigen Darmbeschwerden und senken den Cholesterin- sowie Blutzuckerspiegel. Außerdem haben sie wenig Kalorien und sorgen dafür, dass du rasch und für längere Zeit gesättigt bist. Dementsprechend helfen Erdmandeln und ihre zahlreichen Ballaststoffe sehr gut beim Abnehmen.

Falls du eine oder mehrere der folgenden Nahrungsmittelallergien oder -intoleranzen hast, sind Erdmandeln und Produkte aus ihnen ebenfalls genau das Richtige für dich:

  • Mandelallergie
  • Nussallergie
  • Glutenunverträglichkeit
  • Lactoseintoleranz
  • Fruktoseintoleranz

Mandel- sowie Nussallergiker können problemlos zu Erdmandeln greifen, da sie als Pflanzenknollen botanisch gesehen weder Mandeln noch Nüsse darstellen. Personen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Lactoseintoleranz dürfen gleichfalls beruhigt Lebensmittel aus Erdmandeln nutzen, denn diese sind frei von den gefährdenden Stoffen.

Zudem enthalten Erdmandeln so wenig Fruktose, dass es als nicht signifikant eingestuft wird. Das macht die leicht süßliche Knolle auch für Leute, die Fruktose nur in kleinen Mengen vertragen, attraktiv.

Erdmandeln vereinen den mild-nussigen Geschmack von Cashewkernen und die süße Note von Datteln. Als zuckerarme Pflanzenknolle stellen sie eine gute Alternative zu Nüssen oder fructosereichen Früchten dar. (Bildquelle: unsplash.com / Rachael Gorjestani)

Vielleicht fragst du dich, ob Erdmandeln für dein Baby oder dein Kind geeignet sind. Hier lautet die Antwort: ja, einige Produkttypen sind durchaus geeignet!

Aufgrund ihrer von Natur aus süßen Note stellt die Knollenfrucht eine gute Alternative zu Produkten dar, die viel Zucker enthalten.

Hinzu kommt, dass sie reich an Nährstoffen ist, die wichtig für den Körper sind. Aus den gleichen Gründen kannst natürlich auch du als Erwachsene/r die Erdmandel und ihre Produkterzeugnisse genießen.

Was kosten Erdmandeln?

In (Online-)Shops findest du Erdmandeln und ihre Produktvarianten zumeist in Bio-Qualität. Des Weiteren müssen Anbieter die Erdmandeln zuerst aus anderen Ländern importieren, bevor sie sie weiterverkaufen können.

Deshalb sind die gesunden Knollenfrüchte im Vergleich zu ähnlichen Lebensmitteln nicht gerade billig. Aufgrund der vielen positiven Wirkungen auf deine Ernährung und deinen Körper, lohnt sich der Kauf jedoch allemal.

Insgesamt reicht die Preisspanne bei Erdmandeln von 3 bis 20 Euro. Je nachdem, in welcher Form und Menge du die Erdmandeln erstehen möchtest, fällt diese noch einmal anders aus. Die folgende Preistabelle verschafft dir einen genaueren Überblick:

Menge Produkttyp Preisspanne
1kg Naturbelassene Erdmandeln ca. 10-20€
400g Gemahlene Erdmandeln ca. 5-10€
250g Erdmandelflocken ca. 4,50-10€
1l Erdmandelmilch ca. 3-17€
250g Erdmandelcreme ca. 4,50-7€
250ml Erdmandelöl ca. 10-13€

Wie du siehst, variieren die Preise je nach Produkttyp sehr. Den kleinsten Preisunterschied von ca. 3 Euro findest du bei Erdmandelöl. Der größte Preisunterschied hingegen ist mit ca. 14 Euro bei Erdmandelmilch zu verzeichnen.

Natürlich gibt es die süßliche Knolle und ihre Produkte auch in anderen Rationen, was den Preis ebenfalls beeinflusst. Genau wie bei anderen Lebensmitteln gilt, dass in der Regel eine größere Eigenmenge zu einem höheren Preis und eine geringere Menge zu einem niedrigeren Preis führt.

Wo kann ich Erdmandeln kaufen?

Die Erdmandelknolle ist größtenteils in Reformhäusern, Bio-Läden und Onlineshops anzufinden. Neben bekannten Großanbietern verkaufen auch kleinere Anbieter, die sich auf Bio- und Naturprodukte spezialisiert haben, im Internet alles rund um die Erdmandel.

Das größte Sortiment an Erdmandelprodukten bieten eigenen Recherchen zufolge diese Onlineshops:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • rewe.de
  • alnatura-shop.de
  • govinda-natur.de
  • shop.rapunzel.de

Zu einigen Produkten, die wir auf dieser Seite vorstellen, gibt es einen Link zu mindestens einem der hier genannten Shops. Auf diese Weise kannst du direkt mit dem Einkauf loslegen, falls du dich für ein bestimmtes Produkt interessierst.

Es ist ratsam, auf der Suche nach dem Wunschprodukt auch die alternativen Namen „Tigernuss“ und „Chufa“ der Pflanzenknolle zu verwenden. In einigen Fällen führt dies zu anderen Ergebnissen.

Welche Alternativen gibt es zu Erdmandeln?

Nimmt man den Geschmack, die Zusammensetzung, Wirkungen und Produktvielfalt der Erdmandel als Vergleichsfaktor, lassen sich einige Alternativen ausmachen.

Besonders Chia-Samen sind eine besonders gute Alternative. Warum du sie anstatt Erdmandeln verwenden kannst, erklären wir dir im Folgenden.

Folglich geben wir dir einen kleinen Überblick über die möglichen Alternativen zur Erdmandel.

Alternative Beschreibung
Kokosnuss Der Name der Kokosnuss ist ebenso irreführend wie bei der Erdmandel, denn tatsächlich handelt es sich dabei um eine Steinfrucht. Das Fruchtinnere schmeckt nussig, süßlich bis leicht säuerlich. Die Kokosnuss ist reich an Ballaststoffen, enthält allerdings auch viel pflanzliches Fett. Deshalb eignet sie sich nicht gerade zum Abnehmen.
Chia-Samen Chia-Samen sind pflanzliche Samen mit einem leicht nussigen bis neutralen Geschmack und verfügen über einen hohen Ballaststoffgehalt, wodurch sie die Verdauung fördern. Chia-Samen können blutverdünnend wirken und den Blutdruck senken.
Haferflocken Haferflocken sind Erzeugnisse aus dem Hafergetreide. Sie sind geschmacksneutral, glutenarm und reich an Nährstoffen. Durch die vielen Ballaststoffe fördern sie die Verdauung und helfen unter anderem bei Magen-Darm-Beschwerden.

Entscheidung: Welche Arten von Erdmandeln gibt es und welche ist die richtige für mich?

Falls du nun planst, Erdmandeln in deine Ernährung zu integrieren, hast du die Wahl zwischen einer Reihe verschiedener Produkte:

  • Naturbelassene Erdmandeln
  • Gemahlene Erdmandeln
  • Erdmandelflocken
  • Erdmandelmilch
  • Erdmandelcreme
  • Erdmandelöl

Jede einzelne der hier genannten Produktarten bringt je nach Beschaffenheit und Verwendungsmöglichkeit gewisse Vorteile und Nachteile mit sich. Abhängig davon, wie deine persönliche Ausgangssituation und individuellen Bedürfnisse aussehen, eignet sich eine andere Art für dich.

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir in den nachfolgenden Absätzen zu jedem Produkttyp Vor- sowie Nachteile zusammengetragen.

Was zeichnet naturbelassene Erdmandeln aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Naturbelassene Erdmandeln sind Erdmandeln, die in ihrer natürlichen Substanz nicht verändert wurden und die ohne jegliche Zusatzstoffe auskommen. Alternativ heißen sie auch naturelle Erdmandeln. Es gibt sie in ungeschälter als auch geschälter Form zu kaufen.

Ein Vorteil der naturbelassenen Erdmandelknollen ist, dass sie im Vergleich zu verarbeiteten Lebensmitteln gesünder sind. Durch ihren hohen Anteil an Ballaststoffen und Antioxidantien lindern sie in diesem Zustand bestimmte Krankheiten oder beugen ihnen sogar vor.

Außerdem können sie in ihrer naturellen Beschaffenheit mehr Energie spenden, das Immunsystem stärken und die Aktivität des Stoffwechsels erhöhen.

Vorteile
  • Gesünder als verarbeitete Lebensmittel
  • Gut verträglich bei bestimmten Allergien und Intoleranzen
  • Vielfältig beim Kochen und Backen einsetzbar
  • Lange haltbar
Nachteile
  • Von Natur aus hart
  • Langsame Gewöhnung des Körpers an hohe Ballaststoffmenge
  • Bei Verzehr viel Flüssigkeitszufuhr notwendig

Was ebenfalls für naturbelassene Erdmandeln spricht ist, dass sie gut verträglich für Nussallergiker, Mandelallergiker sowie fruktoseintelorante Menschen sind.

Denn bei der Erdmandel handelt es sich um eine fruktosearme Knollenfrucht. Die Menge an Fruktose ist derart gering, dass sie dich bei einem normalen Verzehr nicht beeinträchtigen sollte.

Weiterhin sind Erdmandeln vielfältig einsetzbar. Du kannst sie als Snack für zwischendurch genießen, sie unter Gerichte mischen oder selbstständig weiterverarbeiten.

Im Internet findest du etliche Rezeptideen und Anleitungen dazu, wie du aus den Knöllchen zum Beispiel Erdmandelmehl oder Erdmandelmilch herstellst. Lagerst du Erdmandeln kühl, trocken und im Dunklen, wirst du dich bis zu zwei Jahren an ihnen erfreuen können.

Allerdings sind Erdmandeln von Natur aus hart, weshalb du sie vor dem Essen für mindestens einen Tag einweichen musst. Es ist darüber hinaus wichtig, den Körper langsam an die hohe Menge an Ballaststoffen zu gewöhnen. Du solltest eine Dosis von 20g pro Tag nicht überschreiten, was ungefähr drei Esslöffeln entspricht.

Falls du regelmäßig Erdmandeln verzehren möchtest, solltest du außerdem ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen. Die vielen Ballaststoffe der Pflanzenknolle binden nämlich für die Verdauung Flüssigkeit in deinem Körper.

Was zeichnet gemahlene Erdmandeln aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Bei gemahlenen Erdmandeln hast du es mit Erdmandeln zu tun, die der Hersteller mithilfe einer Mühle mehr oder weniger fein zerkleinert hat. Vor dem Mahlprozess wurden die Pflanzenknollen zumeist geröstet, damit sie besser zu verarbeiten sind.

Erdmandelmehl ist glutenfrei und stellt somit einen guten Weizenmehlersatz bei Glutenunverträglichkeit dar. Auch eignet es sich hervorragend für Nussallergiker und Mandelallergiker, die beim Backen nicht auf einen nussigen Geschmack verzichten wollen.

Aufgrund der süßen Note kannst du sie zudem immer dann verwenden, wenn du den Zuckeranteil für ein Gebäck reduzieren möchtest.

Vorteile
  • Glutenfrei
  • Zuckerarm
  • Geeignet für Nuss- und Mandelallergiker
Nachteile
  • Geröstetes Erdmandelmehl weniger gesund
  • Vermischen mit anderen Bindemitteln beim Backen notwendig

Hat der Hersteller die Erdmandeln vor dem Mahlen rösten lassen, ist das Erdmandelmehl jedoch weniger gesund. Die ungesättigten Fettsäuren der Knöllchen reagieren empfindlich auf Hitze und zersetzen sich bei sehr hohen Temperaturen größtenteils. Dadurch geht die positive Wirkung dieser Fettsäuren auf das Herz-Kreislauf-System verloren.

Da das Erdmandelmehl glutenfrei ist, musst du es für ein besseres Backergebnis mit anderen Bindemitteln vermischen. Ohne die zusätzlichen Bindemittel gelingt der Teig nicht und das Gebäck geht nicht auf.

Was zeichnet Erdmandelflocken aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Erdmandelflocken sind zu kleinen, dünnen Plättchen verarbeitete Erdmandeln. Sie lassen sich in der Küche vielfältig einsetzen. Zum Beispiel kannst du sie roh oder geröstet zu deinem Frühstücksmüsli geben oder bei der Zubereitung von Backwaren untermischen. Ebenso kannst du die pflanzlichen Flocken unter Getränke wie Smoothies rühren und Suppen damit veredeln.

Genau wie beim Erdmandelmehl ist ein Vorteil der Erdmandelflocken, dass sie weder Gluten noch Nuss- oder Mandelallergene enthalten. Dies macht sie als Ersatz für Weizen-, Nuss- oder Mandelprodukte besonders attraktiv.

Vorteile
  • Vielfältig beim Kochen und Backen einsetzbar
  • Glutenfrei
  • Frei von Nuss- oder Mandelallergenen
Nachteile
  • Nicht für Babys oder Kleinkinder geeignet
  • Nur in großer Menge geschmacksintensiv

Zur Ernährung von Babys oder Kleinkindern, die (noch) nicht gut kauen können, solltest du dir die Erdmandelflocken hingegen nicht anschaffen. Andere Flockenarten wie Schmelzflocken oder Feinblattflocken eignen sich für diesen Zweck besser.

Ein weiterer Nachteil für diesen Produkttyp aus Erdmandeln ist, dass die dünnen Flocken nur in größeren Mengen einen intensiven Geschmack entfalten. Wenn du also nur einen kleinen Snack für zwischendurch zu dir nehmen möchtest, solltest du lieber zu naturbelassenen Erdmandeln greifen.

Was zeichnet Erdmandelmilch aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Erdmandelmilch ist der Begriff für pflanzliche Milch, die aus Erdmandeln gewonnen wurde. In Spanien gibt es sogar ein spezielles Erfrischungsgetränk aus Erdmandelmilch, Zucker und Wasser. Dieses nennen die Spanier „Horchata de Chufa“ oder im Raum um Valencia „Orxata de Xufa“. Dieses Getränk lässt sich abgepackt auch online kaufen.

Die Spanier servieren die „Horchata de Chufa“ am liebsten kalt. Besonders bei heißem Sommerwetter stellt dies eine willkommene Erfrischung dar. Suchst auch du nach einer Abkühlung, kannst du die Erdmandelmilch vor dem Servieren kalt stellen.

Vorteile
  • Erfrischend im Sommer
  • Laktosefrei
  • Vegan
  • Hoher Enzymgehalt hilft bei Verdauungsproblemen
Nachteile
  • Verdirbt eher schnell
  • Enthält zusätzlichen Zucker

Noch dazu hat die Milch aus der Pflanzenknolle den Vorteil inne, dass sie laktosefrei und vegan ist. Demnach präsentiert sie für Personen mit Laktoseintoleranz und Veganer eine geeignete Variante zur Kuhmilch oder Sojamilch.

Überdies hat sie einen hohen Gehalt an Enzymen. Enzyme nehmen eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Stoffwechselprozesse ein. Insbesondere Verdauungsenzyme helfen dabei, die Nahrung während der Verdauung in Einzelteile zu zerlegen.

So macht Erdmandelmilch die Nahrung für den Stoffwechsel besser verwertbar und lindert Verdauungsbeschwerden.

Allerdings verdirbt die Erdmandelmilch recht schnell. Deshalb gilt für dich, sie am besten innerhalb weniger Tage aufzubrauchen. Eine Abhilfe hierfür gibt es jedoch: Erdmandelmilch-Konzentrat ist im Gegensatz zu üblicher Milch dieser Form bis zu zwei Jahre haltbar. Bevor du das Konzentrat trinkst, solltest du lediglich Wasser untermischen, um es genießbarer zu machen.

Was du noch wissen solltest ist, dass die „Horchata de Chufa“ einen hohen Gehalt an Zucker hat. Diesen verwenden die Hersteller, um dem Getränk extra Süße hinzuzuführen. Dementsprechend ist es besser, die „Horchata de Chufa“ in Maßen zu konsumieren – vor allem, wenn du abnehmen möchtest. Bei Fruktoseintoleranz solltest du dieses bestimmte Produkt wohl eher meiden.

Was zeichnet Erdmandelcreme aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Bei Erdmandelcreme handelt es sich um eine essbare Masse aus Erdmandeln, die eine weiche Konsistenz besitzt. Die Creme ist in der Küche für viele verschiedene Zwecke zu gebrauchen.

Zum Beispiel kannst du sie als Aufstrich auf dein Frühstücksbrot schmieren oder Desserts damit verfeinern. Ebenso ist sie zum Backen oder zur Veredelung von Müslis anwendbar.

In Erdmandelcreme sind weder Laktose noch Nuss- oder Mandelstücke enthalten. Dadurch können auch Personen mit einer Laktoseintoleranz sowie Nuss- und Mandelallergiker die Creme problemlos verzehren.

Vorteile
  • Lactosefrei
  • Für Nuss- und Mandelallergiker geeignet
  • Vielfältig beim Backen und Kochen anwendbar
Nachteile
  • Nach Abfüllung setzt sich Öl auf der Oberfläche ab
  • Eventuell hoher Zuckerzusatz und Fettgehalt

Einige Verbraucher bemängeln an der Erdmandelcreme, dass sich Öl auf die Oberfläche absetzt, wenn man die Creme für einige Zeit nicht verwendet. In diesem Fall solltest du das Öl mit einem sauberen Löffel unterrühren. Danach kannst du die Erdmandelcreme wie gewohnt einsetzen.

Die Hersteller sagen, dass das Öl unbedenklich ist und wie eine Schutzschicht für die Creme wirkt.

In Produkten einiger Anbieter sind ein höherer Zuckergehalt und Fettgehalt vorzufinden. Für Leute, die fruktoseintolerant sind oder abnehmen wollen, ist dies ungünstig.

Was zeichnet Erdmandelöl aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Unter Erdmandelöl versteht man eine fettige Flüssigkeit aus Erdmandeln, die mehr oder weniger dickflüssig ist. Neben der Lebensmittelindustrie ist das Öl in der Kosmetik-, Pharma- und Textilindustrie verbreitet.

Wie du bemerkst, hat das Erdmandelöl auch in diesem Fall viele Anwendungsmöglichkeiten. Als Nahrungsmittel kannst du das Öl beispielsweise benutzen, um Speisen zu marinieren, braten oder frittieren. Darüber hinaus bietet sich die Verwendung als Salatdressing an.

Vorteile
  • Vielseitig beim Kochen anwendbar
  • Unterstützt bei der Schwangerschaft
  • Fördert die Fruchtbarkeit
Nachteile
  • Schwer zu gewinnen

Die zahlreichen Nährstoffe des Erdmandelöls haben eine positive Wirkung in der Schwangerschaft. Unter anderem stärken sie den Fötus in der Gebärmutter der Frau. Als Fötus bezeichnet man das Stadium des Kindes ab ungefähr der 9. Schwangerschaftswoche.

Zudem fördert der hohe Vitamin E-Gehalt des Öls die Fruchtbarkeit bei Frau und Mann. Das Vitamin E schützt die Eizellen der Frau und verbessert die Qualität von Spermien beim Mann. Dies sind nur einige der positiven Wirkungen, die das Vitamin auf die Fruchtbarkeit hat.

Ein Nachteil des Erdmandelöls ist jedoch, dass es sehr schwer ist, es aus der Erdmandel zu gewinnen. Die Knollenfrucht besteht nämlich bloß zu 25% aus Öl und ist noch dazu von Natur aus hart.

Aus diesem Grund müssen die Hersteller spezielle Hochleistungspressen in Betrieb setzen, um an das wertvolle Erdmandelöl zu gelangen. Dies kann sich negativ auf das Angebot und den Preis auswirken.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Erdmandeln vergleichen und bewerten

Nachfolgend zeigen wir dir, anhand welcher Aspekte du dich zwischen den vielen Produktarten der Erdmandel entscheiden kannst.

Die Kriterien, mithilfe derer du Erdmandelprodukte miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Beschaffenheit / Form
  • Persönliche Ernährungsweise
  • Qualität
  • Herkunft

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Beschaffenheit / Form

Grob gesehen lassen sich die Produkttypen der Erdmandel in zwei Kategorien einteilen: feste Beschaffenheit und weiche Beschaffenheit.

Wie wir bereits zuvor deutlich gemacht haben, gibt es eine Vielzahl an Erdmandelprodukten in unterschiedlicher Beschaffenheit. Jede einzelne Form bringt ihre eigenen Vorteile und Nachteile mit sich. Dies solltest du bei deiner Kaufentscheidung im Hinterkopf behalten.

Zu den Produktarten mit einer festen Beschaffenheit zählen die naturbelassenen Erdmandeln und Erdmandelflocken. Eine weiche Beschaffenheit hingegen haben Erdmandelmehl, Erdmandelmilch, Erdmandelcreme und Erdmandelöl.

Je nachdem, was du mit der Knollenfrucht vorhast, eignet sich das ein oder andere Produkt besser für dich. Also überlege dir am besten vorher, für welchen Zweck du einen Erdmandelartikel verwenden möchtest.

Persönliche Ernährungsweise

Deine persönliche Ernährungsweise stellt ebenfalls ein bedeutendes Kaufkriterium dar. Ob ballaststoffreich, vegan, lactosefrei, glutenfrei, fruktosearm, ohne Nuss- oder Mandelallergene – all das ist mit Produkten der Erdmandel möglich. Außerdem findest du im Internet zahlreiche Erdmandelrezepte zu AIP-Gerichten und low-FODMAP-Gerichten.

  • Wofür steht AIP? AIP steht für Autoimmunprotokoll und bezeichnet eine bestimmte Ernährungsweise bei Autoimmunerkrankungen.
  • Wofür steht FODMAP? FODMAP wiederum ist die Abkürzung für fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole. Das sind alles Namen für spezielle Kohlenhydratverbindungen, die bei einigen Leuten starke Verdauungsprobleme auslösen können. Mit einer low-FODMAP-Ernährung versuchen Betroffene, diese Verbindungen möglichst zu vermeiden.

Wenn du eine gewisse Ernährungsweise verfolgst, solltest du dir schon im Vorfeld überlegen, wie du die Erdmandel am liebsten in deinen Ernährungsplan integrieren möchtest.

Wir empfehlen dir, vor einer Kaufentscheidung einen genaueren Blick auf die Zusammensetzung des Produktes zu werfen.

Grundsätzlich sind Erdmandeln und ihre Produkterzeugnisse mit verschiedenen Allergien und Intoleranzen vereinbar. Jedoch kann es vorkommen, dass manche Artikel Spuren von Substanzen innehaben, die du nicht verträgst.

Im Zweifelsfall solltest du dir die Verpackungsinformationen anschauen oder den Anbieter bzw. Hersteller fragen.

Qualität

Oft sind ausführliche Informationen zur Produktionsweise öffentlich einsehbar.

Die Anbieter der Erdmandelprodukte verkaufen diese zumeist in Bio-Qualität. Lebensmittel, die als „Bio“ gekennzeichnet sind, stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Das bedeutet, dass sie möglichst umweltschonend produziert wurden.

Mehr über qualitative Merkmale der Erdmandel und ihre Wirkungsweisen erfährst du im folgenden Video:

Einige Anbieter geben an, in engem Kontakt mit den Herstellern zu stehen. Manchmal handelt es sich bei den Anbietern sogar um die Hersteller selbst. In beiden Fällen sind oft ausführlichere Informationen zur Produktionsweise öffentlich einsehbar.

Ist dir Transparenz zur Bio-Qualität wichtig, solltest du dir vor dem Kauf die Produktseite oder Herstellerseite genauer anzuschauen.

Herkunft

Meistens stammen die Artikel, die hierzulande angeboten werden, aus Afrika oder Spanien. Besonders der westafrikanische Niger-Staat, die Regionen um die nordafrikanische Sahara und das spanische Valencia sind als Anbauorte für die Erdmandelknolle gut geeignet und sehr gefragt.

Einige Verkaufsstellen sowie Online-Shops betonen die Herkunft ihrer Erdmandelprodukte und stellen diesen Aspekt in den Vordergrund. Dieses Vorgehen hängt vorwiegend mit der Bio-Qualität der Produkte zusammen.

Da die Erdmandelpflanze Schwermetalle aus belasteten Böden absorbiert, wird sie manchmal in verunreinigten Böden angebaut, um diese von den Stoffen zu säubern. In der Regel weisen die Hersteller darauf hin, falls dies auf ihre Produkte zutrifft.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Erdmandeln

Woher kommen Erdmandeln ursprünglich?

Die Erdmandel hat ihren Ursprung vermutlich in Afrika. Bereits vor tausenden von Jahren bauten die Ägypter die Erdmandelpflanze an und nutzten ihre Knolle als Nahrungs- und Heilmittel.

Erdmandeln galten als ein wichtiges Nahrungs- und Heilmittel im alten Ägypten. Bei Ausgrabungen von ägyptischen Gräbern haben Wissenschaftler sogar Erdmandeln als Grabbeilagen gefunden. (Bildquelle: pixabay.com / SphynxRunner)

Im 8. Jahrhundert brachten die Araber die Erdmandel nach Spanien. Von dort aus verbreitete sie sich in Mitteleuropa und schließlich auch in Nordamerika.

Heutzutage wird die Erdmandel in weiten Teilen Afrikas über Ägypten hinaus geerntet und verwendet. Vor allem Spanien, insbesondere die Region Valencia, ist für den Anbau der Erdmandel bekannt. Das ist auch der Grund, warum sich der spanische Begriff Chufa hier ausweitete.

Was haben Erdmandeln mit Mandeln oder (Erd-)Nüssen zu tun?

Die Antwort hierbei lautet: Nicht viel. Da die Erdmandel eine Pflanzenknolle ist, handelt es sich dabei entgegen verbreiteter Annahmen weder um eine Mandel noch um eine (Erd-)Nuss.

  • Assoziation mit der Mandel: Ihre Assoziation mit der Mandel entstand aufgrund ihres mandelähnlichen Geschmacks. Weil sie im Gegensatz zur Mandel nicht auf Bäumen, sondern in der Erde heranwächst, nennt man sie dementsprechend Erdmandel.
  • Assoziation mit der (Erd-)Nuss: Ebenso steht die Erdmandel trotz des ähnlichen Namens in keiner direkten Verbindung zur Erdnuss. Der Begriff „Erdnuss“ ist lediglich ein historischer Trivialname für die Erdmandel. Ein Trivialname ist eine inoffizielle Bezeichnung, die der deutsche Volksmund in der Vergangenheit anstatt komplizierter Fachbegriffe für Pflanzen, Tiere oder Chemikalien gebrauchte. Dies sowie die nussartige Erscheinung der Erdmandel könnten dazu geführt haben, dass die Knolle mit Nüssen assoziiert wird.

Welche Inhaltsstoffe und Nährwerte haben Erdmandeln?

Als Pflanzenknollen haben Erdmandeln die Funktion, Nährstoffe zu speichern, die wichtig für das Wachstum der Erdmandelpflanze sind. Diesen reichen Nährstoffgehalt können wir Menschen uns ebenso zunutze machen.

Welche Nährwerte Erdmandeln genau innehaben, hängt von ihrer Sorte ab. Im Allgemeinen kannst du zwischen gelben, braunen und schwarzen Erdmandeln unterscheiden.

Davon gelten die gelben Erdmandeln am nährstoffreichsten. Sie haben einen höheren Ballaststoffgehalt, mehr bedeutsame sekundäre Pflanzenstoffe und weniger Fett.

Im Großen und Ganzen besteht eine Portion von 100g Erdmandeln aus:

  • ca. 62g Kohlenhydrate (davon ungefähr 33g Ballaststoffgehalt)
  • ca. 25g Fett und
  • ca. 8g Eiweiß

Für einen besseren Überblick haben wir die Inhaltsstoffe, die sich im Genaueren in der Pflanzenknolle verbergen, in einer Tabelle zusammengefasst:

Typ Zusammensetzung
Kohlenhydrate Stärke, Zucker und Ballaststoffe
Fette Gesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und einfach ungesättigte Fettsäuren
Vitamine Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin H und Vitamin P
Mineralstoffe Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Phosphor und Mangan
Enzyme Catalase, Lipase und Amylase

Die Werte, die wir bei der Recherche zu den weiteren Inhaltsstoffen und Nährwerten der Erdmandel gefunden haben, schwankten erheblich. Aus diesem Grund haben wir auf exakte Angaben zu den Nährwerten verzichtet.

Wie du erkennen kannst sind in Erdmandeln besonders viele gesunde Vitamine enthalten. Darunter besonders Vitamin C und E.

Am besten schaust du dir beim Kauf die Zusammensetzung an, die unter den Produktinformationen oder auf der Verpackung vermerkt ist.

Wie verwende ich Erdmandeln?

Wie wir schon öfter erwähnt haben, sind Erdmandeln und ihre Produkterzeugnisse vielseitig in der Küche einsetzbar. Um dir einen besseren Überblick zu verschaffen, wie du die Erdmandel nutzen kannst, haben wir an dieser Stelle die am weitesten verbreiteten Verwendungsmöglichkeiten mit Beispielen für dich zusammengetragen.

Falls du eine bestimmte Zubereitungsmöglichkeit ausprobieren möchtest, kannst du mit diesen Begriffen ganz einfach auf Koch- sowie Backseiten nach Rezepten für dein Wunschprodukt suchen.

Verwendungsmöglichkeit Beispiele
Zum Frühstück

Müsli, Porridge / Frühstücksbrei, Pfannkuchen, Joghurt, Quark und Brotaufstrich

Zum Backen

Brot, Brötchen, Bagel, Kuchen, Torte, Kekse / Plätzchen, Muffins und Waffeln

Zum Kochen

Marinieren von Zutaten, Braten von Zutaten und Frittieren von Zutaten

Als Süßigkeit

Riegel, Konfekt und Pralinen

Als Erfrischung

Smoothie, Shakes, Horchata de Chufa und Salate

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/erdmandel.html

[2] https://martins-muesli.de/zutaten/warum-erdmandeln-chufas-gesund/

[3] https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Warum-Ballaststoffe-gesund-sind-438163.html

Bildquelle: 123rf.com / 51284146

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