Willkommen bei unserem großen Kaffee aus Haiti Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kaffeesorten aus Haiti. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Kaffee aus Haiti zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Kaffee aus Haiti kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kaffee aus Haiti steht für besonders gute Qualität. Der vulkanische Boden und das tropische Klima sind für die Kaffeepflanzen ideale Bedingungen für das Herausbilden einzigartiger Aromen.
  • Kaffee aus Haiti wird immer ökologisch angebaut ohne Verwendung von Dünger oder Pestiziden.
  • Das Land Haiti hat eine bewegte Geschichte hinter sich und somit ist auch der Kaffeeanbau und Kaffeeexport geprägt von vielen ökonomischen Auf- und Abschwüngen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Kaffee aus Haiti kaufst

Was ist das Besondere an Kaffee aus Haiti?

Das Besondere an Kaffee aus Haiti ist dessen Qualität. Der vulkanische Boden in Haiti und die schattigen Wälder bieten optimale Bedingungen für das Heranwachsen der Kaffeepflanzen.

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A touch of heaven in a cup

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Der Kaffeeanbau erfolgt in Haiti im Bergland auf etwa 500 Metern. Auch das Klima ist super: Es herrscht ein so niederschlagsreiches und feuchtes Klima in Haiti, dass künstliche Bewässerungsanlagen überflüssig sind.

Das kommt auch den Kaffeebauern zugute, die deshalb nicht in teure Anlagen investieren müssen.

Durch den vulkanischen Boden und das ideale Klima entwickeln die Kaffeebohnen aus Haiti außerdem ein einzigartiges Aroma. Denn diese schmecken besonders mild und süß im Vergleich zu anderen Kaffeebohnen.

Zudem wird Kaffee in Haiti zu 90 Prozent trocken aufbereitet, was eher ungewöhnlich gegenüber der verbreiteten Nassaufbereitung ist.

Dadurch entwickeln die Kaffeebohnen weiter ihr außergewöhnliches Aroma aus, was sich in einer fruchtigen und nussigen Note bemerkbar macht.

Eine weitere absolute Besonderheit des Kaffees aus Haiti ist, dass er immer Bio-Kaffee ist. Da die meisten Kaffeebauern in Haiti sehr arm sind, können sie sich keine teuren Düngemittel oder Pestizide leisten.

Das heißt im Umkehrschluss, dass der Kaffee (wenn auch aus unschönen Gründen) automatisch Bio ist. Die Qualität des Kaffees ist hierbei allerdings schwankend und Bio bedeutet nicht zwangsläufig auch gut.

In Haiti werden übrigens ausschließlich Arabica-Bohnen angebaut. Was genau Arabica-Bohnen ausmacht und was der Unterschied zwischen Arabica und Robusta-Bohnen ist, haben wir dir in der nachfolgenden Tabelle einmal übersichtlich zusammengefasst.

Arabica Robusta
Weicher, fruchtiger Geschmack Geschmack ist holzig, bitter und erdig
Anbau in höheren Lagen von 800 bis 2000 Metern Anbau in niedrigeren Lagen unter 900 Metern
Kaffeebohne ist oval und hat eine geschwungene S-Linie auf der flachen Seite Kaffeebohnen sind kleiner und runder als Arabica-Bohnen
Niedrigerer Koffeingehalt Höherer Koffeingehalt, daher Verwendung für Espresso beliebt
Arabica-Kaffeepflanzen können sich selbst befruchten Auf Fremdbefruchtung durch Bienen und Wind angewiesen
Anspruchsvollere Anbaubedingungen, benötigen ausgeglichenes Klima und hohe Lagen Anbau ist einfacher, Pflanzen sind widerstandsfähiger und resistenter gegenüber Krankheiten und Temperaturen

Wo liegt Haiti und was zeichnet das Land aus?

Haiti ist ein Inselstaat auf der Insel Hispaniola und nimmt nur den westlichen Teil der Insel ein. Der andere, größere Teil der Insel gehört zu der Dominikanischen Republik.

Haiti zählt insgesamt elf Millionen Einwohner und die Hauptstadt heißt Port au Prince. Insgesamt ist Haiti ungefähr so groß wie Belgien.

Kaffee ist nach Öl, Kakao und Mangos eines der wichtigsten Exportgüter der Einwohner Haitis.

Besonders an Haiti ist auf jeden Fall dessen bewegte Geschichte. Es ist das einzige Land der Welt, dem es gelang, durch einen Sklavenaufstand im Jahr 1804 die Unabhängigkeit zu erreichen.

Zudem war Haiti das erste unabhängige Land in der Karibik und das erste Land der Welt, das von einem Schwarzen regiert wurde.

Trotzdem musste Haiti auch einiges an Schicksalsschlägen erleben: Das Land war und ist geprägt von den Regimes der Kolonialherren und einheimischen Diktatoren.

So sieht Haiti aus – du kannst das Meer und die Küste, sowie die bergige und hügelige Landschaft erkennen. (Bildquelle: unsplash.com / Zach Vessels)

Aufgrund etlicher Naturkatastrophen, wie Hurricanes, Überschwemmungen und Erdbeben, und einer instabilen politische Lage, gehört Haiti zu den am wenigsten entwickelten und somit ärmsten Ländern der Welt.

80 Prozent der Haitianer leben in Armut und müssen von zwei Dollar am Tag leben. Dazu kommt, dass 98 Prozent des Urwalds auf der Insel abgeholzt und zu Holzkohle verarbeitet wurden, was Bodenerosion zur Folge hat.

Der Name Haiti stammt von den Ureinwohnern der Insel, den Taino, und bedeutet so viel wie „bergiges Land“.

Welche Kaffeesorten aus Haiti sind besonders schmackhaft?

In Haiti werden generell nur Arabica Bohnen angebaut. Die am meisten vorkommenden Kaffeesorten entstammen den Kaffeepflanzen Typica, Bourbon und Caturra und können anhand dessen gut klassifiziert werden.

Typica

Typica ist eine Kaffeepflanze, die sehr wandelbar ist und deren Geschmack ihrer Bohnen sich ändert, je nach dem auf welchem Boden sie wächst.

Auf vulkanischem Boden, wie er auf Haiti zu finden ist, bildet sie nussige Aromen aus, die den Kaffeebohnen eine exotische Note verleihen. Der bekannte „Blue Mountain“ Kaffee entspringt auch der Typica-Pflanze.

Eigentliches Anbaugebiet für diese Sorte ist Jamaika, doch Haiti erkannte irgendwann das Potenzial und kultiviert diese Sorte nun ebenso. Diese ist weltweit bekannt für ihren außergewöhnlichen Geschmack.

Bourbon

Bourbon Kaffeepflanzen sind bekannt dafür, besonders gut auf vulkanischem und mineralischem Boden zu wachsen – also genau das, was Haiti bereithält.

Die aus dieser Pflanze entstehenden Kaffeesorten sind bekannt dafür, fruchtig und süß zu schmecken.

Je nach Bodenqualität, Klima und Verarbeitung unterscheiden sich die einzelnen Sorten und so bieten Bourbon Pflanzen verschiedene Aromen aus. Allgemein schmeckt Bourbon-Kaffee jedoch ausgeglichen und harmonisch.

Caturra

Caturra ist eine Zwerg-Mutation der Bourbon-Bohne. Sie wurde nach der brasilianischen Stadt Caturra benannt, in welcher sie entdeckt wurde.

Der Geschmack ist meist säuerlicher als der der Bourbon-Bohne. Außerdem gilt Caturra-Kaffee als sehr geschmacksintensiv.

Dadurch, dass es eine Mutation der Bourbon-Bohne ist, schmecken diese beiden Sorten jedoch relativ ähnlich.

Welche Lebensmittel und Produkte aus Haiti sind noch interessant?

Haiti ist nicht nur für seinen Kaffee bekannt – auch der Kakao aus Haiti und die daraus hergestellte Schokolade sind wahre Spezialitäten.

Auf den Kakaoplantagen werden hauptsächlich die Sorten Criollo und Trinitario kultiviert, die auf der ganzen Welt beliebt sind.

Das Besondere an Kakao aus Haiti ist, dass er (ähnlich wie Wein) jedes Jahr anders schmeckt und seine cremige und dicke Textur.

Die daraus hergestellte Schokolade ist sehr schokoladig und vollmundig. Genau wie der Kaffee aus Haiti, ist auch der Kakao komplett biologisch angebaut.

Eine Spezialität aus Haiti – der dort angebaute Kakao gilt als einer der besten der Welt. (Bildquelle: pixabay.com / dghchocolatier)

Ansonsten exportiert Haiti hauptsächlich noch Mangos, Zucker und Bananen. Diese Lebensmittel stellen allerdings keine Besonderheit dar.

Durch die vielen Naturkatastrophen und die Abholzung des Regenwaldes, sind heute nur noch 30 Prozent der einst landwirtschaftlich nutzbaren Fläche geeignet für den Anbau von Pflanzen.

Was kostet Kaffee aus Haiti und wo kann ich diesen kaufen?

Kaffee aus Haiti ist nicht sehr leicht zu bekommen. Das liegt unter anderem daran, dass der Kaffeeexport aus Haiti sehr schwankend ist und es immer Zeiten des Auf- und Abschwungs gibt.

Dementsprechend wir mal mehr und mal weniger Kaffee angeboten, was nicht nur von der Nachfrage abhängig ist, sondern auch von den politischen Verhältnissen und den Zuständen der Natur auf Haiti.

Deshalb ist Kaffee aus Haiti auch teurer. Du erhältst 250 Gramm haitianischer Kaffeebohnen ab 10 Euro. Der Preis kann aber je nach Sorte auch schnell mal bei 25 Euro für die gleiche Menge liegen.

Der Kaffee aus Haiti ist also etwas für wahre Kaffeeliebhaber, die bereit sind, auch mal etwas mehr Geld für ihren Kaffeegenuss zu investieren.

Am einfachsten wirst du bei deiner Suche auf amazon.com oder ebay.de fündig. Einfacher wird es, wenn du Kaffee kaufst, der Bohnen aus Haiti enthält, aber nicht rein haitianisch ist.

Welcher Kaffee schmeckt ähnlich wie der aus Haiti?

Da fast alle in Haiti angebauten Kaffeesorten Arabica-Pflanzen sind, solltest du auf Arabica-Kaffeebohnen zurückgreifen, wenn du auf der Suche nach einem ähnlichen Kaffeegeschmack bist.

Ebenfalls sinnvoll ist es, zu schauen, in welchen Ländern die Kaffeepflanzen noch auf vulkanischem Boden wachsen, da dies die Qualität und die Aromen des Kaffees maßgeblich beeinflusst.

Dies wäre zum Beispiel Kaffee aus Guatemala.

Da Kaffee aus Haiti immer biologisch angebaut wurde, kannst du bei einer Alternative darauf achten, dass diese ebenfalls Bio-Qualität aufweist.

Kaffee aus Honduras oder Mexiko ist ebenfalls für den natürlichen und ökologischen Kaffeeanbau bekannt. In Mexiko werden beispielsweise Bienen für eine natürliche Schädlingsbekämpfung eingesetzt.

Ansonsten kannst du als Alternative auch Kaffeesorten aus anderen Ländern in Betracht ziehen, die ebenfalls den Kaffeepflanzen Caturra, Bourbon oder Typica entspringen.

Probier doch zum Beispiel mal den jamaikanischen „Blue Mountain“ Kaffee, der der Typica-Pflanze entspringt und bekannt ist für sein außergewöhnliches Aroma.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kaffee aus Haiti vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Kaffee aus Haiti vergleichen und bewerten kannst.

Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmte Kaffee für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Kaffeesorte
  • Trocken- oder Nassaufbereitung

Kaffeesorte

Eine Besonderheit, was Kaffee aus Haiti betrifft, ist der sogenannte blaue Kaffee aus Haiti. Er wird unter verschiedenen Namen angeboten, darunter fallen auch „Blue Mountain Coffee“ oder „Bleu Pine Forest“.

Die Kaffeebohnen erhielten diesen Namen, da sie blau-grün schimmern. Diese Kaffeesorte wird im Schatten angebaut und nass aufbereitet. Zudem wird sie erst seit dem Jahr 1995 kultiviert.

Geschmacklich kann diese Sorte als weich und mild beschrieben werden. Außerdem hat sie einen cremigen Körper mit Noten von Nüssen, Mandeln und Butter.

Diese Kaffeesorte weist zudem nur eine geringe Säure auf und hat einen süßlichen Nachgeschmack.

Weitere Sorten von Kaffee aus Haiti haben wir dir in unserem Ratgeberteil unter „Welche Kaffeesorten aus Haiti sind besonders schmackhaft?“ zusammengefasst.

Trocken oder Nassaufbereitung

Bevor der Kaffee aus dem Ursprungsland exportiert werden kann, müssen die grünen Kaffeekirschen haltbar und transportfähig gemacht werden.

Dafür muss der Wassergehalt der Bohnen stark verringert werden, welcher sich nach der Aufbereitung von 60 Prozent auf 12 Prozent reduziert. Die Aufbereitung kann sowohl nass als auch trocken erfolgen.

90 Prozent des Kaffees in Haiti werden trocken aufbereitet und nur 10 Prozent nass!

In der nachfolgenden Tabelle haben wir die Unterschiede übersichtlich zusammengefasst.

Trockene Aufbereitung Nasse Aufbereitung
Älteste und ursprünglichste Art der Aufbereitung Diese Aufbereitung wurde nötig, als durch Kolonialstaaten Kaffee auch in Ländern ohne Trocken- und Regenzeiten angebaut wurde
Kaffeebohnen werden mit kompletter Umhüllung in der Sonne getrocknet Kaffeekirsche wird von ihrem Fruchtfleisch befreit und erst dann getrocknet. Dafür wird der Prozess der Fermentation in einem Wasserbad genutzt.
Dafür wird eine hohe Temperatur und Sonneneinstrahlung benötigt, sowie eine geringe Luftfeuchtigkeit und wenig Niederschlag Wird dort verwendet, wo es viel Regen und feuchte Nächte gibt, da die Kaffeekirsche sonst schimmeln würde
Alle Robusta-Bohnen werden trocken aufbereitet, Arabica nur dort wo es nicht genügend Quellwasser für Nass-Aufbereitung gibt Diese Methode entwickelt einen ausgewogenen Geschmack und feine Säuren, sodass sie weltweit gerne genutzt wird

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kaffee aus Haiti

Wie ist die Geschichte des Kaffeeanbaus in Haiti?

Der Kaffeeanbau in Haiti begann bereits im Jahr 1715, wo die Arabica-Kaffeepflanze auf Frankreich in die ehemals französische Kolonie Haiti (damals noch Saint Domingue) gebracht wurde.

Bereits im Jahr 1788 machte die Kaffeeproduktion in Haiti die Hälfte der weltweiten Produktion aus.

Die unzumutbaren Arbeitsbedingungen für die Sklaven, die auf den Kaffeeplantagen arbeiteten, waren ein ausschlaggebender Auslöser für die im Jahr 1791 beginnende Haitianische Revolution.

Das hatte zur Folge, dass im Jahr 1801 die meisten Plantagen niedergebrannt waren.

Was darauf folgte, waren Zeiten des ständigen Auf- und Abschwungs, die bedingt wurden durch die diktatorische Politik und Naturkatastrophen.

Jahre des Aufschwungs waren beispielsweise 1850, sowie 1949, wo Haiti erneut zum drittgrößten Kaffeeexporteur wurde. Aus Hoffnung ihren Wirtschaftssektor zu stärken, begannen die Haitianer ihre Kaffeepflanzen abzubrennen, um Holzkohle herzustellen.

Die Folgen waren Bodenerosion und die ständige Abholzung, um nicht nur Holzkohle herzustellen, sondern auch für die eigene Energieversorgung zu sorgen.

Im Jahr 2010 gab es zudem einen Erdbeben der Stärke 7, was die Kaffeeproduktion endgültig zusammenbrechen ließ. Seitdem wird versucht durch Fairtrade-Projekte das Land und den Kaffeeanbau wiederaufzubauen.

Mit 0,2 Prozent Weltmarktanteil liegt Kaffee aus Haiti heute nur noch auf Platz 30 der weltweiten Kaffee Produzenten.

Wie sieht die landestypische Zubereitung von Kaffee in Haiti aus?

Für die traditionelle und landestypische Zubereitung von Kaffee in Haiti wird ein Stofffilter mit Kaffeesatz und Zucker befüllt. Anschließend wird diese Mischung mit heißem Wasser mehrfach übergossen.

Dadurch wird der Kaffee sirupartig und schmeckt sehr süß und wenig bitter. Dazu essen die Haitianer gerne ein Stück Brot und tunken dieses in die Mischung.

Was muss ich bei einer Reise nach Haiti beachten?

Aufgrund der unsicheren politischen Lage und Naturkatastrophen, wie Erdbeben und Hurricanes, ist Haiti ein noch relativ unerschlossenes Land, was den Tourismus betrifft – wenn man bedenkt, dass es in der dominikanischen Republik liegt.

Zudem gilt es als das ärmste Land der westlichen Welt.

Im Jahr 2017 kamen insgesamt etwa 470.000 Touristen nach Haiti. Die Zahlen sind über die letzten Jahre allerdings stetig angestiegen und befinden sich derzeit auf ihrem Höhepunkt.

Die meisten Urlauber kommen mit riesigen Kreuzfahrtschiffen nach Haiti.

Die Vor- und Nachteile einer Reise nach Haiti haben wir dir nachfolgend zusammengefasst.

Vorteile
  • Traumhafte Lage mitten in der Karibik
  • Architektur im Kolonialstil
  • Tropisches Klima
  • Aktivurlaub mit Schwimmen, Schnorcheln und Wandern möglich
Nachteile
  • Politische Unruhen
  • Naturkatastrophen immer möglich
  • Verarmtes Land mit gefährlichen Slums
  • Viel Müll

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.happycoffee.org/blogs/anbaugebiete/karibik-kaffee

[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Coffee_production_in_Haiti

Bildquelle: unsplash.com / Emily Bauman

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