Willkommen bei unserem großen Kaffee aus Panama Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kaffees aus Panama. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den besten Kaffee aus Panama für dich zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Testvideos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Kaffee aus Panama kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Kaffee in Panama wird hauptsächlich in Höhen von über 1.300 Meterin in der Chiriqui Provinz angebaut.
  • Einige Experten sind der Meinung, dass der weltbeste Kaffee aus Panama stammt. Grund dafür ist unter anderem, der Geisha Kaffee –  der teuerste Kaffee der Welt.
  • Panama fokussiert seine Produktion in erster Linie auf Arabica Kaffeebohnen der Typica Linie sowie Caturra.

Kaffee aus Panama Test: Die Favoriten der Redaktion

Der edelste Kaffee aus Panama

Der Geisha Kaffee ist der edelste und zugleich teuerste Kaffee der Welt. Für jeden Kaffeespezialisten ist die Sorte ein Muss, vor allem da die Kaffeebohnen vom Geschmack her nichts mit einem traditionellen Kaffee zu tun haben.

Die Variante glänzt mit einer süßlichen, floralen Geschmacksnote mit einem süßlichem Aroma. Die Bohnen werden in einem Trommelröster sanft und milde geröstet. Ein wichtiges Merkmal des Kaffees von Oromo ist, dass dieser aus fairen Handel stammt und sehr strenge Qualitätskontrollen durchläuft.

Der beste Kaffee aus Panama aus einer Bioproduktion

Die Kaffeebohnen werden auf einer familiären Plantage von handgepflückt sowie sortiert und entstammen aus einer Bioproduktion. Das Kaffee Boquete wurde von der deutschen Röstergilde demnach auch mehrfach aufgrund ihres einzigartigen Geschmacks und der Qualität ausgezeichnet.

Eine lange, traditionelle Röstung sorgt für die starke Entfaltung der Aromen und säurearmen Herstellung. Weitere wichtige Aspekte sind die nachhaltige Anbau sowie die Verpackung als auch das Faire Handeln.

Der geschmacksintensivste Kaffee aus Panama

Bei diesem Kaffee handelt es sich um einen “Baru Idian High” Kaffee, der in Boquete auf Höhen zwischen 1.300 und 2.000 Metern über dem Meeresspiegel auf vulkanischen Böden angebaut wird. Der Kaffee wird dabei komplett Bio angebaut, vom Pflücken über bis zum Trocken hin bis zum Sortieren. Das besondere an dieser Sorte sind unglaublich ausgeprägten Geschmacksprofile.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Kaffee aus Panama kaufst

Was ist das Besondere an Kaffee aus Panama?

Europäische Siedler brachten Kaffee am Anfang des 19.Jahrhunderts nach Panama. Seitdem zählt der Kaffee neben Bananen, Shrimps, Erdöl und Zucker zu den wichtigsten Exportgütern. Die Geschichte des Kaffees in Panama ist somit erst vor kurzer Zeit entstanden.

Kaffee in Panama wird üblicherweise in den höheren Regionen Panamas angebaut. (Bildquelle: pexels.com / Saif Selim)

Da Panama verhältnismäßig zu den kleineren Anbauländern zählt und quantitativ nicht mithalten kann, glänzt der Kaffee deshalb mit einer außerordentlichen Qualität. Des Weiteren kommt der beste und zugleich teuerste Kaffee aus Panama – der Geisha.

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Wusstest du, dass sich der Kaffee in Panama in den 90er Jahren aus der Krise gerettet hat?

Im Jahr 1996 beschloss eine Gruppe von Kaffeeproduzenten aus den Regionen Boquete und Volcan einen Spitzenkaffee zu entwickeln, da sie wegen der Konkurrenz nicht mit Quantität, sondern mit Qualität glänzen müssen. 2004 wurde letztendlich ein Kaffee aus Panama zum ersten mal als der beste der Welt gekürt.

Wie lässt sich der Geschmack und das Aroma von Kaffee aus Panama beschreiben?

Das Geschmacksprofil von Kaffee aus Panama verfügt über alle Anforderungen, die ein guter Kaffee benötigt: Sanft, körperreich und sehr bekömmlich. Dementsprechend verfügt eine Tasse Kaffee aus Panama über wenig Säure und ist somit ziemlich nachhaltig. Außerdem überzeugt der Kaffee mit einer besonderen Süße und Ausgewogenheit.

Geschmacklich überzeugt der Kaffee mit fruchtig sowie blumigen Noten mit angenehmen Zitrusaromen. Weitere Geschmacksnoten reichen von intensiven Kakao- und Karamellaromen, die einen angenehmen Nachgeschmack hinterlassen.

Wie wird Kaffee aus Panama angebaut?

Der Anbau von Kaffee aus Panama erfolgt wie in den meisten zentralamerikanischen Ländern auf kleinen familieninternen Plantagen, wobei die meisten Anbaugebiete sich in Westen Panamas befinden – der Chiriqui Provinz, zu der die drei Districte Bouqet, Renacimiento und Volcan gehören.

Die Regionen befinden sich im Hochland in bis zu 2000 m höhe und bieten besonders fruchtbaren, vulkanische Böden sowie perfekte Bedingungen mit mildem Klima als auch gemäßigten Niederschlägen.

Panama setzt viel wert auf den Bio-Anbau von Kaffeebohnen, dies ist darauf zurückzuführen, dass die Qualität in Panama an erster Stelle steht. Durch die Verwendung von Chemie oder anderen Pestiziden würde das Geschmacksprofil der Bohnen leiden.

Anbauprozess Beschreibung
Ernteprozess Die Bohnen werden von Hand gepflückt.
Aufbereitung Die Kleinbauern bereiten die Bohnen überwiegend nass auf.
Fermentation Keine Fermentation
Trocknung Die Trocknung findet in der Sonne oder in Trommeltrocknern statt.
Sortierung Mechanisch

Erfolgt der Handel von Kaffee aus Panama unter Fair Trade Bedingungen?

Panama setzt sehr viel wert auf die gütige Entlohnung der Mitarbeiter. Aufgrund des konstanten milden Klima und dem Wechsel von Trocken sowie Regenzeit sind die Bedingungen für die Arbeiter sehr hart. Demnach ist Panama, wie bereits erwähnt, eins der wenigen Länder, die viel wert auf die faire Entlohnung der Kaffeefarmer und Erntehelfer setzt.

Wo kann ich Kaffee aus Panama kaufen?

Kaffee aus Panama ist in spezialisierten stationären Kaffeeröstereien vorhanden. Jedoch ist das Angebot in Online-Shops wie Kaffeezentrale, Kaffeefachwerk, Roastmarket oder Solvino deutlich höher und bieten somit ein breites Spektrum verschiedener Kaffeevarianten aus Panama an. Selbstverständlich ist Kaffee aus Panama auch bei Amazon oder Ebay erhältlich.

Das größte Angebot von Kaffee aus Panama stammt von Röstereien selbst. Denn die sind dafür zuständig, dass die importierten Kaffeebohnen ihre charakteristische braune Farbe erhalten.

Bekannte Röstereien die Kaffee aus Panama anbieten sind folgende:

  • Green Cup
  • Martermühle
  • Dinzler Kaffee
  • Kaffee Salvatore
  • Hensler Kaffee

Was kostet Kaffee aus Panama?

Das Angebot an Kaffeesorten aus Panama in Deutschland ist sehr durchwachsen. Teilweise hängt der Preis von der Art des Kaffees sowie dem Gewicht der Packung ab.

Gewicht Preisspanne
250 g 7 – 13€
500 g 16 – 19€
1000 g 25 – 33€

Kaffee aus Panama bewegt sich in einem höherem Preissegment. Der teuerste Kaffee kommt nicht umsonst aus Panama.

Der Geisha-Kaffee hat sich preislich enorm entwickelt und ist zum teuersten der Welt geworden. 2005 kostete das Pfund noch ca. 20$, 2007 schon unglaubliche 130 $ pro Pfund. Aufgrund der zahlreichen Auszeichnungen stiegt der Preis im Jahr 2013 nochmal auf 320 $ und durch einen Sonderpreis nochmal auf stolze 680 $. Aktuell ist er jedoch wieder zwischen 80 € – 100 € für das kg zu bekommen. Gemäß des hohen Preises wurde der Geisha in der Tabelle nicht berücksichtigt.

Was sind die Nachteile von Kaffee aus Panama?

Der Kaffee aus Panama hat sich erst seit kurzem als weltweit wichtiger Kaffeeproduzent etabliert. Demnach ist die Verfügbarkeit von Kaffee aus Panama in den Länden verhältnismäßig niedriger als brasilianischer, mexikanischer oder anderer Topanbieter.

Des Weiteren spiegelt sich das auch auf den Preis nieder, da der Kaffee aus Panama viel wert auf die Qualität setzt. Im Durchschnitt ist der Kaffee viel teurer als herkömmlicher. Es ist kein Zufall, dass der teuerste Kaffee der Welt aus Panama kommt.

Entscheidung: Welche Arten von Kaffee aus Panama gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du Kaffee aus Panama erwerben willst, gibt es mehrere Kaffeebohnen, zwischen denen du wählen kannst:

  • Bourbon Kaffeebohnen
  • Typica Kaffeebohnen
  • Geisha Kaffeebohnen

In den folgenden Abschnitten werden wir dir die Vor- und Nachteile der einzelnen Sorten aufzeigen.

Was zeichnet Bourbon Kaffeebohnen aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Bei Bourbon handelt es sich um eine der beiden Hauptlinien von Arabica Bohnen. Die Blätter der Bourbon Pflanze sind deutlich größer als die anderer Arabicapflanzen. Die Kirsche kann Farben von rot über orange bis zu gelb annehmen.

Bourbon Kaffeebohnen werden häufig in höheren Regionen angebaut, von daher ist aufgrund der steilen Hanglagen nur eine Ernte per Hand möglich. Aufgrund ihrer speziellen Trocknungsmethode entsteht ein vollmundig fruchtig süßer Geschmack.

Vorteile
  • Arten und Aromenvielfalt
  • Angenehme Fruchtaromen
  • Vollmundiger Geschmack
  • Biologischer Anbau
  • Milde Röstung
Nachteile

Die Bourbon Kaffes überzeugen mit ihrer vielfältigen Aromenvarianten. Sortenspezifische Aromen entstehen durch unterschiedliche Faktoren wie den klimatischen Verhältnissen, Bodenqualität, Region des Anbaugebietes so wie der Verarbeitung. Im Großen und Ganzen besitzen die Bourbon Kaffeebohnen ein sehr bekömmlichen Säureanteil sowie ein sehr harmonische und abwechslungsreiche Aromenauswahl.

Die Röstung der Bourbon Kaffeebohnen wird in mild, mittel und stark kategorisiert. Die milde Röstung wird jedoch aufgrund der fruchtigen Aromen bevorzugt.

In Panama werden nur Arabica Kaffeebohnen angebaut. Der teuerste Kaffee der Welt stammt aus Panama. (Bildquelle: pexels.com / Livier Garcia)

Was zeichnet Typica Kaffeebohnen aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Bei Typica handelt es sich um eine weitere Hauptlinie der Arabica Bohnen. Im Gegensatz zu anderen Kaffeepflanzen zeigen sich die jungen Blätter der Typica Pflanze in schimmernden Bronzetönen. Das besondere an der Pflanze ist, dass eine Höhe von bis zu 4,50 Metern erreichen kann und somit zu den größten Kaffeebäumen gehört.

Gerade mal 5% der Typica Bohnen gelten als hochwertig, was sie zur edelsten Kaffeebohne für sämtliche Spitzenkaffees macht.

Die Typica Kaffeekirschen präsentieren sich nur in rötlichen Tönen im Gegensatz zu den Bourbon Kaffeekirschen. Der ausgeprägt süße und reine Geschmack der Typica Bohnen ist rar. Das Aromaprofil definiert sich mit einer leichten Brombeernote und fruchtig frischen Säuren. Darüberhinaus besitzt der Kaffee einen niedrigen Koffeingehalt.

Bekannte Vertreter der Typica Linien sind “Blue Mountain” und “Guatemala” die auch verhältnismäßig resistenter gegenüber Krankheiten und Schädligen sind. Jedoch blühen Typica pflanzen besonders gerne in großen Höhen auf und benötigen definitv weniger Niederschlag als Bourbon.

Vorteile
  • Angenehme fruchtige Aromen
  • Niedriger Koffeingehalt
  • Biologischer Anbau
  • Besonderer Geschmack
  • Hohe Qualität
Nachteile
  • Teuer
  • Geringe Artenvielfalt

Was zeichnet Geisha Kaffeebohnen aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Der Geisha Kaffee zählt als der weltbeste sowie teuerste Kaffee der Welt. Doch das besondere an dem Kaffee ist, dass er gar nicht nach Kaffee schmeckt. Ihren einzigartigen Geschmack entwickeln die Kaffeebohnen in Höhen von 1.600 Metern. Sie haben einen flachen, nicht komplexen Geschmack dessen Aromen nicht besonders ausgeprägt sind.

Vorteile
  • Einzigartiger Geschmack
  • Blumige Aromen
  • Biologischer Anbau
  • Sehr hohe Qualität
Nachteile
  • Schmeckt nicht nach Kaffee

Werden die Bohnen in noch höheren Lagen angebaut, verschwinden alle Bitterstoffe und der Kaffee erhält einen einzigartigen Geschmack. Der Geschmack zeichnet sich mit einer blumigen Note aus Yasmin und Bergamotte zusammen, der jedoch sehr gewöhnungsbedürftig ist und mit einem traditionellen Kaffee nichts gemeinsam hat.

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Wusstest du, dass der Geisha Kaffee überhaupt nichts mit Japan gemeinsam hat?

Die Kaffeepflanze stammt ursprünglich aus Äthiopien, von dort aus gelang sie über europäischen Transport nach Panama und Peru.

Der Kaffee wurde erst im Jahre 2002 auf der Hacienda La Esmaralda entdeckt und schoss blitzartig an die Spitze des Weltmarktes.

Im folgenden Video wird über eine Plantage berichtet, die Geisha Kaffee produziert.

Kaufkriterien: Anhand dieser Kriterien kannst du Kaffee aus Panama vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich für die richtige Kaffeesorte entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Kaffee aus Nicaragua miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Variante
  • Herkunft
  • Anbau
  • Handel
  • Geschmack

In den folgenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Variante

Panama fokussiert sich hauptsächlich auf Arabica Kaffeebohnen vom Typica Typ sowie der Bourbonlinie Caturra. Wer den teuersten Kaffee der Welt probieren möchte, der kann den Geisha-Kaffee ausprobieren.

Herkunft

Die Kaffeebohnen stammen großteils aus der Hochland-Provinz Chiriqui. So können Bohnen aus Bouqet, Renacimiento und Volcan ersteigert werden, wobei die meisten aus kleinen, familiären Plantagen stammen. Die Anbauplantagen liegen in Höhen von bis zu 2.000 Metern.

Anbau

Da Panama viel wert auf Qualität setzt, werden die Kaffeebohnen zu 100% Bio angebaut und gepflückt. Grund dafür ist in erster Linie, dass die Qualität durch den Einsatz von Chemie und Pestiziden drunter leiden könnte. Ein weiterer Grund sind auch finanzielle Möglichkeiten.

Handel

Der Kaffee sollte aus moralischen Aspekt immer aus fairem Handel stammen, da auch die Menschen in Panama unter armen Bedingungen leben. Jedoch ist zu erwähnen, dass Panama eins der wenigen Länder ist, das viel wert auf eine faire Vergütung von Plantagen setzt.

Geschmack

Geschmacklich spalten sich die Aromen von blumig-fruchtigen über zitrus hin bis zu langhaltigen Schokoladen-Karamell Noten. Die Geschmackssorten sind sehr vielfältig und unterschiedlich.

Die Geschmacksnoten sind sehr vielfältig von Kaffee aus Panama. (Bildquelle: pexels.com / Engin Aykurt)

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kaffee aus Panama

Wie schneidet Kaffee aus Panama im Export ab?

Panama exportiert Kaffee weltweit über die verschiedensten Kontinente und Länder wie z.B. USA, Australien, Saudi-Arabien und diverse europäische Länder hinaus. Besonders Japan ist ein beliebter Nachfrage des teuersten Kaffees, den Geisha.

Kaffee aus Panama ist dennoch verhältnismäßig unbekannt auf der Welt.  Der Weltmarktanteil liegt bei nur 0,08% und belegt somit den 36. Platz.

Die Hauptabnehmer von Kaffee aus Panama sind folgende Länder:

Kontinent Land
Nordamerika USA, Kanada
Asien Japan, Saudi-Arabien, Israel
Australien Australien
Europa Finnland, Belgien, Bulgarien, Frankreich, Norwegen, Polen, Spanien, Schweden, Niederlande

Wie sind die klimatischen Bedingungen in Panama?

Panama hat landschaftlich einiges anzubieten, sei es ein tiefgrüner Urwald oder ein traumhaft weißer Strand. Bei den Jahreszeiten sieht es jedoch anders aus, da es nur die Trocken- und die Regenzeit gibt. Dementsprechend liegen die durschnittlichen Temperaturen über das gesamte Jahr hinweg zwischen 29 und 32 Grad Celsius. Nachts wird es dabei nicht kühler als 23 Grad Celsius. Für den Anbau von Kaffee sind es ideale Anbaubedingungen.

Ist es möglich eine Kaffeetour in Panama zu unternehmen?

In der Region Boquete in der Chiriqui Provinz bieten einige der weltbesten Kaffeehersteller die einmalige Gelegenheit eine Kaffeetour durchzuführen. Dabei werden Kaffeeplantagen und die Farbriken besucht. Du erfährst alles über den Kaffee in Panama, von den Pflanzen, bis zum Anbau und der Produktion. Am Ende der Tour darf sogar Kaffee selbst geröstet und gekostet werden.

Nicaragua ist ein mittelamerikanischen Land, das an Costa-Rica und im Osten an Kolumbien grenzt.

Die Finca La Milagrosa in der Jaramillo Region, die einen angesehenen 100% Bio-Kaffee anbaut, bietet eine besondere Kaffeetour. Die Plantage exportiert nur nach Europa, USA, Japan und China.

Flüge nach Panama beginnen ab etwa 600€, Direktflüge ab 800 €. Die Einreise erfolgt meists in die Hauptstadt – Panama-Stadt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.cremundo.de/magazin/kaffeeanbau-panama/

[2] https://www.welt.de/icon/essen-und-trinken/article158870275/Der-teuerste-Kaffee-der-Welt-schmeckt-nicht-nach-Kaffee.html

Bildquelle: unsplash.com / Mike Kenneally

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