Willkommen bei unserem großen Produkt Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Produkte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Produkt zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Produkt kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Keimlinge wachsen aus Samen verschiedener Getreidearten, Gemüsesorten und Hülsenfrüchten
  • Sie liefern viele Nährstoffe und Vitamine, und zwar in höherer Konzentration als im Gemüse oder Getreide.
  • Du kannst sie zu Hause ganz einfach selber züchten und somit das ganze Jahr lang von den kleinen Gesundheitsboostern profitieren.

Keimlinge Test: Das Ranking

Platz 1: A.Vogel Bio Keimglas Starter Set

Auf dem ersten Platz landet das Starter Set von A. Vogel. Der große Pluspunkt dieses Produkts ist unverkennbar: Zusätzlich zum speziellen Keimglas mit Sieb erhält man vier Probepäcken von Samen: Radieschen, Mungobohne, Alfalfa und eine Fitness-Mischung.

Die zahlreichen KäuferInnen sind sehr zufrieden mit der Qualität der Keimlinge, der einfachen Handhabung des Geräts und dem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Platz 2: Sprossenmix von Sonnentor

Dieser Sprossenmix ist etwas für alle, die bereits die notwendigen Geräte zu Hause haben. Die 3er-Packung besteht aus Linsen, Rettich und Bockshornklee.

Die Sprossen der Samen werden von KäuferInnen als sehr schmackhaft und knackig beschrieben. Auch die Bioqualität spricht für dieses Produkt.

Platz 3: Dehner Bio Keimsprossen, 8 Sorten

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Keimlinge kaufst

Was sind Keimlinge?

Das beliebte Kresseziehen zur Osterzeit hat vermutlich viele im Kindergarten begleitet. Obwohl für die Kinder wohl hauptsächlich die Freude daran, etwas eigenes zu schaffen im Vordergrund stand, sind die Keimlinge selbst ebenfalls wunderbare kleine Helden. Nämlich für unsere Gesundheit.

Die kleinen grünen Keimlinge können übberraschend schnell zu leckerem Gemüse heranwachsen. (Bildquelle: unsplash.com / Francesco Gallarotti)

Als Keimlinge bezeichnet man die frischen Pflänzchen, die gerade aus ihrem Samen geschlüpft sind. Unter den Begriff fällt sowohl die unterirdische Wurzel, als auch der oberirdische Teil der jungen Pflanze.

Bestimmt hast du neben Keimling, auch schon ähnliche Ausdrücke wie Sprossen oder Sämling gehört. Um potentielle Verwechslungen und Verwirrungen zu vermeiden, werden im folgenden all diese Begriffe genauer definiert.

Begriff Erklärung
Sprosse als Sprosse bezeichnet man den Stängel und die Blätter der Pflanze. Die Wurzeln gehören nicht dazu. Im Verkauf werden allerdings einige Keimlinge als Sprossen bezeichnet. Das liegt daran, dass einige Keimlinge sehr jung verkauft werden und somit noch keine Wurzeln sichtbar sind.
Sämling Sämling kann als Synonym für Keimling genutzt werden. Es handelt sich also um den unter- und oberirdischen Teil des Pflänzchens.
Samen Aus den Samen entstehen die Keimlinge und später auch Pflanzen. Werden Samen bereits sehr früh, etwa zwischen Tag 7 und Tag 12 geerntet, bezeichnet man diese auch oft 12-Tage-Kräuter oder Grünkräuter.

Was macht Keimlinge so gesund?

Nun aber zurück zu unserem Thema. Wie bereits zuvor angeschnitten, sind Keimlinge super gesund. Warum eigentlich?

Keimlinge als Vitaminbomben

Die jungen Pflänzchen sind zwar klein, aber oho!

Sie sind wahre Vitamin und Nährstoffbomben. Besonders reichhaltig sind sie an Vitamin B1, B2, Vitamin C und Vitamin E.

Zusätzlich liefern sie nicht nur wertvolle Ballaststoffe und Aminosäuren für den Körper, sondern auch die Omega-3-Fettsäure Linolensäure.

Substanzen, die zuvor im Samen vorhanden sind und Blähungen auslösen können, werden abgebaut. Dasselbe gilt für Gerbstoffe, Protease-Inhibitoren, Hämagluttine und Phytinsäure.

Die Verringerung der im Samen höher konzentrierten Phytinsäure sorgt dafür, das unser Körper Mineralstoffe besser aufnehmen und verarbeiten kann.

Keimlinge und ihre sekundären Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sorgen in erster Linie für das Aussehen und den Geschmack des Keimlings.

Neben ihrer entzündungshemmenden Wirkung stabilisieren sie den Blutzucker- und Cholesterinspiegel und unser Immunsystem.

Für wen eignen sich Keimlinge?

Keimlinge sind der Gesundheitsbooster schlechthin – und zwar für jedermann! Da es Keimlinge in einigen Geschmacksvariationen gibt, egal ob scharf, säuerlich, süßlich, ob mild oder nussig, findet sich auch bestimmt für jeden etwas.

Bezüglich einer Sache sollte allerdings Vorsicht geboten werden: Importierte Samen. Samen aus Deutschland stellen grundsätzlich weniger Probleme dar.

Haben sie allerdings einen langen Transport aus beispielsweise Ägypten hinter sich, werden sie aufgrund mangelnder Sauberkeit recht häufig anfällig für Bakterien. Diese schaden unserer Gesundheit, anstatt sie zu fördern.

Obwohl die Transportbedingungen sich von Jahr zu Jahr verbessern, sind Samen aus fernen Ländern also mit Vorsicht zu genießen.

Schwangere Frauen, ältere Menschen, junge Kinder und Menschen mit Immunschwäche sollten sie daher nicht in rohem Zustand verzehren.

Was kosten Keimlinge?

Keimlinge sind für das, was sie gesundheitstechnisch drauf haben wirklich günstig: In den meisten Fällen musst du nicht mehr als 3 bis 10 Euro ausgeben!

Wo kann ich Keimlinge kaufen?

Keimlinge sind gar nicht so schwer zu bekommen, wie du vielleicht denkst.

Es gibt viele Onlineshops, die sich auf genau diese Nische spezialisiert haben. Das Tolle beim Internetshopping ist die großzügige Auswahl an Produkten. Denn zusätzlich zu den Keimlingen selbst, wirst du mit Sicherheit auch gleich das notwendige Zubehör finden. Folgende Online Shops bieten Keimlinge an ( und alles, was dazugehört):

  • keimling
  • pflanzenfee
  • topfruits
  • amazon
  • suntea

Abgesehen davon wirst du bestimmt auch in Bioläden und auf Biomärkten fündig. Dort kannst du dir dann auch direkt einen Expertenrat holen.

In gewöhnlichen Supermärkten und Reformhäusern gestaltet sich das ganze schon etwas kniffliger, doch mit etwas Glück stehen auch dort Keimlinge bzw. Keimlingssamen im Regal.

In welcher Menge sollte ich Keimlinge kaufen?

Frische Keimlingspflänzchen, die bereit zum Verzehr sind, sollten in kleinen Mengen gekauft werden.

Kaufe auf jeden Fall nur so viel, wie du auch innerhalb der nächsten 2-3 Tage verspeisen kannst. Ansonsten würden die Frische und auch die Nährstoffe nach und nach verloren gehen.

Anders sieht es bei Samen aus. Planst du dir deine eigene kleine Keimlingszucht zu Hause aufzubauen, kannst du ruhig zuschlagen.

Samen sind über Monate lang haltbar – so kannst du sie Keimen lassen wann auch immer du möchtest.

Welche Alternativen gibt es zu Keimlingen?

Keimlinge sind eine Sache für sich. Falls du nirgendwo welche bekommen kannst und deinem Körper trotzdem einen Gesundheitsboost schenken möchtest, greife auf grünes Blattgemüse zurück.

Obwohl die Nährstoffdichte pro Kalorie selbst hier nicht so hoch ist wie in Keimlingen, versorgen dich Brokkoli, Grünkohl, Spinat und Co. dennoch mit sehr vielen Vitaminen.

Entscheidung: Welche Arten von Keimlingen gibt es und welche sind die richtigen für dich?

Im Großen und Ganzen unterscheidet man zwischen zwei Gruppen: zum einen gibt es Keimlinge aus Getreide, zum anderen jene aus Hülsenfrüchten.

Natürlich kann man Keimlinge auch aus Gemüsesorten und Kräutern züchten.

Was zeichnet Getreidekeimlinge aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Die populärsten Getreidekeimlinge kannst du aus Hafer, Weizen, Gerste, Roggen und Hirse gewinnen, wobei jene aus Weizen die meisten Vorteile mit sich bringen.

Alleine 50g Weizenkeimlinge decken bereits den täglichen Bedarf an Vitamin B1 und die Hälfte des täglichen Vitamin-C-Bedarfs eines Erwachsenen.

Doch auch die anderen Getreidekeimlinge haben so einiges drauf. Schließlich ist Getreide ein äußerst wichtiger und präsenter Ernährungsbestandteil in nahezu jedem Land der Welt.

Die meisten getreidehaltigen Gerichte werden auf die eine oder andere Art und Weise erhitzt, sei es durch Backen oder Kochen. Das hat einen Vorteil, aber auch einen Nachteil:

Wird das Getreide vor der Zubereitung eingeweicht, ist sichergestellt, das die enthaltene Phytinsäure und einige andere Stoffe abgebaut werden.

Problematisch ist allerdings der große Verlust an Vitaminen und qualitativ hochwertigem Eiweiß. Beides geht beim Erhitzen verloren.

Bei Getreidekeimlingen ist letzteres allerdings nicht der Fall, weshalb die Keimlinge so wertvoll für uns Menschen sind.

Vorteile
  • Vitamine bleiben erhalten
  • Eiweiße bleiben erhalten
Nachteile
  • Bakteriengefahr bei Keimlingszucht

Was zeichnet Hülsenfruchtkeimlinge aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Linsen, Bohnen, Erbsen und Co entpuppen sich als richtige Energiespeicher für Eisen, Zink, Magnesium und Eiweiß. Vom rohen Verzehr von Hülsenfrüchten weisen Ärzte jedoch ab, da Giftstoffe vom Körper aufgenommen werden könnten.

Aus diesem Grund sollten alle Keimlinge von Hülsenfrüchten vor dem Verzehr blanchiert werden. Dadurch sinkt das Giftstoffrisiko, die Verträglichkeit steigt und gesundheitsschädliche Keime und Bakterien werden abgetötet.

Am gesündersten erweisen sich die Keimlinge von Erbsen, Kichererbsen, Linsen, Soja-, Mungo- und Adzukibohnen.

Vorteile
  • Vitamine bleiben erhalten
  • Eiweiße bleiben erhalten
Nachteile
  • Bakteriengefahr bei Keimlingszucht
  • Von Rohverzehr ist abzuraten

Nicht unerwähnt sollten folgende Pflanzen und Gemüsearten bleiben, die sich zum Keimen eignen:

  • Kresse
  • Brokkoli
  • Alfalfa
  • Kürbiskerne
  • Rettich
  • Sonnenblumenkerne
  • Bockshornklee

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Keimlinge vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Keimlinge vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich bestimmte Keimlinge für dich eignen oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Qualität
  • Gesamtset
  • Dauer des Keimvorgangs
  • Verträglichkeit
  • Einfachheit der Handhabung

Qualität

Qualitätsunterschiede können einen starken Einfluss auf den Geschmack, die Verträglichkeit und auch die gesundheitsfördernde Wirkung von Keimlingen haben.

Daher ist es immer besser, nach verifizierten Bioprodukten zu greifen, als nach dem günstigsten Angebot. Wenn du dir unsicher bist, kannst du im Laden einen Verkäufer fragen, oder auf amazon.de die Frage-Antwort-Funktion unter dem Produkt deiner Wahl nutzen.

Gesamtset

Wenn du deine Keimlinge erstmals selber züchten möchtest, macht es Sinn, dir neben den Samen auch das notwendige Zubehör zu kaufen.

In diesem Fall lohnt es sich, nach Sets zu fragen oder zu recherchieren. Wenn du Gesamtpakete kaufst, sind die einzelnen Bestandteile meist nicht nur insgesamt günstiger als einzeln, sondern passen auch perfekt zusammen. So schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe.

Dauer des Keimvorgangs

Die Keimzeit variiert von Keimling zu Keimling. Sie kann von einem Tag bis hin zu einer Woche andauern. Es ist wichtig, sich über die Keimdauer deines Samens zu informieren. Hier sind einige Sorten kurz zusammengefasst:

Sorte Keimdauer
Alfalfa 5-6 Tage
Quinoa 1-4 Tage
Buchweizen 3-5 Tage
Quinoa 1-4 Tage
Buchweizen 3-5 Tage
Brokkoli 3-5 Tage
Kichererbsen 5 Tage
Linsen 2-4 Tage
Mungbohne 3-5 Tage

Verträglichkeit

Rohe Keimlinge können bei manchen Menschen Unverträglichkeiten hervorrufen. Diese äußern sich meist in Form von Verdauungsbeschwerden.

Auf der sicheren Seite bist du stets mit der blanchierten Variante. Möchtest du deine Keimlinge dennoch roh verzehren, achte unbedingt darauf, diese vorher sehr gründlich zu waschen.

Einfachheit der Handhabung

Manche Samen sind robuster, lassen sich leichter keimen, und sind daher perfekt für Anfänger geeignet. Dazu zählen beispielsweise Kresse und Alfalfa.

Hier ist ein Video verlinkt, in dem dir das Keimen der Alfalfa Schritt für Schritt erklärt wird.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Keimlinge

Hast du nun auch Lust bekommen, Keimlinge in deine Ernährung einzubauen, oder dir sogar deine eigenen kleinen Vitamin- und Nährstoffbomben zu Hause zu züchten? Dann gibt’s jetzt noch mehr Infos und praktische Tipps für dich!

Was benötige ich zum Ziehen von Keimlingen?

Du brauchst:

  • Samen
  • ein Keimglas
  • ein Sieb
  • Sonne
  • gute Luft
  • Wasser
  • ein wenig Geduld

Wie ziehe ich Keimlinge richtig?

Zunächst nimmst du etwa drei bis vier Esslöffel deiner Samen und spülst sie unter fließendem Wasser sauber. Am besten eignet sich für diesen Schritt ein Küchensieb. Achte jedoch darauf, dass sie Löcher fein genug sind, damit die Samen nicht durchfließen.

Als nächstes kommt dein Keimglas ins Spiel. Du kannst einfach ein Einmachglas oder ein leeres Marmeladenglas verwenden, in das du deine Samen hineinleerst und anschließend mit Wasser übergießt, bis alle Samen bedeckt sind.

Nachdem die Samen für etwa 10 Stunden eingeweicht waren, wird das übergebliebene Wasser vorsichtig ausgeleert.

Alle Samen, die nicht gequollen sind, kannst du aussortieren. Sie schaden zum einen der Sauberkeit im Glas, und sind zum anderen nicht gut verdaulich für uns.

In den nächsten Tagen ist es wichtig, die Keimlinge regelmäßig durchzuspülen. Die Frequenz ist von Sorte zu Sorte verschieden, ein guter Durchschnittswert wäre zweimal am Tag.

Das überschüssige Wasser soll nun durch ein Sieb ablaufen. Dein Keimglas platzierst du an einem hellen Ort in Schräglage – zum Beispiel auf der Fensterbank. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden.

Nach spätestens einer Woche sind deine Sprossen bereit zum Ernten! Du kannst sie für die nächsten zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Wie kann ich Keimlinge verwerten?

Am Beliebtesten ist das Beifügen von Sprossen im Salat oder auf dem Brot. Du darfst (und sollst!) aber gerne kreativ werden, was die Verwendung von Sprossen angeht.

Als Dekoration von Gerichten machen sich Sprossen besonders gut. (Bildquelle: unsplash.com / Fran Hogan)

Sprossen eignen sich zum Beispiel zum Garnieren von Pfannen- und Ofengerichten. Auch zur Dekoration von Suppen und Eintöpfen machen sie viel her. Nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich.

Getreidekeimlinge können zum Beispiel dein morgentliches Müsli oder den Nachtisch am Abend verzieren.

Warum schimmeln meine Keimlinge und wie vermeide ich es?

Das Schimmeln von Keimlingen kann unterschiedliche Ursachen haben. Die häufigsten Auslöser sind:

  • Zu viel Feuchtigkeit
  • Zu starke Hitze (aufgrund direkter Sonneneinstrahlung)
  • Stickiger Raum, schlechte Belüftung
  • Ungenaues Spülen
  • Schlechte Qualität der Samen

Wie kannst du die Schimmelgefahr nun eliminieren?

  • Samen regelmäßig, aber nicht zu oft bewässern
  • Präzises Spülen
  • Genaues Arbeiten
  • Keimglas während der heißesten Sonnenstunden woanders platzieren
  • Gut und regelmäßig Durchlüften

Häufige Probleme bei Keimlingen

So einfach die Pflege von den meisten Keinlingen auch seien mag, kann es doch zu einigen Problemen beim Ziehen dieser Pflanzen kommen. Nachfolgend haben wir die häufigsten davon aufgelistet und praktische Lösungen zum Umgehen des Problems.

Problem Lösung
Pflänzchen knicken/fallen um Sie sind zu dicht gesät, die Wurzeln der einzelnen kommen sich gegenseitig in die Quere. Abstand zwischen den Samen lassen!
Blätter verfärben sich bräunlich Ein Zeichen für fehlende Nährstoffe! Ein Dünger muss her.
Kleine weiße Fliegen schwirren um das Keimgefäß Das könnte ein Hinweis auf zu trockene Luft sein. Besprühe deine Pflänzchen regelmäßig mit ein wenig Wasser.
Maden oder andere Schädlinge tauchen auf Hier ist es am Besten, die befallenen Keimlinge zu entsorgen und einen Neuanfang zu starten.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/So-gesund-sind-Sprossen-und-Keimlinge,sprossen196.html

[2] https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_79575842/sprossen-selber-ziehen-ganz-einfach-mit-dem-sprossenglas.html

Bildquelle: pixabay.com / Pezibear

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