Willkommen bei unserem großen Malabar Pfeffer Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Malabar Pfeffer. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Malabar Pfeffer zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Malabar Pfeffer kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Malabar Pfeffer ist eine spezielle Pfeffersorte und stammt aus einer der ursprünglichsten Pfefferregionen überhaupt: Der indischen Küstenregion Malabar. Auf Latein wird die Pfefferpflanze Piper Nigrum bezeichnet.
  • Die Pfefferkörner des Malabar Pfeffer sind etwas größer als die des herkömmlichen schwarzen Pfeffers. Erkennen kannst du den Malabar Pfeffer an seiner schwarzen Farbe, die einen leichten grünlichen Schimmer enthält, der bei der Trocknung entsteht.
  • Um Malabar Pfeffer möglichst lange aufbewahren zu können, solltest du die Pfefferkörner ungemahlen, kühl, trocken und dunkel, am besten in einer Aromadose oder Gewürzdose behalten.

Malabar Pfeffer Test: Das Ranking

Platz 1: Biova – Tiger Malabar Pfeffer Schwarz

Der Malabar Pfeffer von Biova kommt aus Indien: Aus einem streng geschützten Naturschutzgebiet im Hochland der Malabarküste, gelegen im Bundesstaat Kerala ganz im Süd-Westen Indiens. Er wird von bäuerlichen Erzeugergemeinschaften fernab jeglicher Zivilisation angebaut.

Diese ursprüngliche Umgebung ist bekannt für ihre große Artenvielfalt, in der auch Tiger und Elefanten leben. Die produzierten Mengen sind bei dieser traditionellen Pfefferpflanze sehr gering, dafür sind aber die Gehalte an Geschmacks- und Aromastoffen wie ätherischen Ölen deutlich höher als bei den meisten Pfeffersorten.

Dieser Malabar Pfeffer wird handgepflügt und sonnengetrocknet. Laut des Hersteller eignet sich dieser Tigerpfeffer hervorragend zu gebratenem Fleisch und Fisch, für Soßen und Eintopfgerichte.

Platz 2: Grüner Malabar Pfeffer von Pfefferbraut

Pfefferbrauts grüner Malabar-Pfeffer stammt aus dem gebirgigen, dicht bewaldeten Hinterland von Keralas Malabarküste im Südwesten Indiens. Anfang November bis Mitte Januar wird er dann in reiner Handarbeit noch unreif geerntet und vorsichtig getrocknet.

Wegen des aufwändigen Produktionsprozesses wird Grüner Pfeffer in der Region erst seit dem späten 20. Jahrhundert produziert.

Der Malabar Pfeffer von Pfefferbraut besitzt eine warme Schärfe, die sich angenehm verbreitet und auf der Zunge noch einen langen Moment verweilt. Der Hersteller empfiehlt ihn insbesondere zu frischem Obst, wie Erdbeeren, Mango oder Ananas, weil er schön knuspert, wenn man ihn als Ganzes isst

Platz 3: Achterhof Malabar Pfeffer Schwarz

Der Malabar Pfeffer von Achterhof ist 100% naturrein und enthält keine Konservierungsstoffe. Der Hersteller garantiert, dass das Produkt in Deutschland untersucht wird und dass er eine Spitzenqualität besitzt.

Dieser schwarzer Malabar Pfeffer stammt wahrhaftig von dort, wo der Pfeffer wächst: Indien mit seinen wertvollen Gewürzschätzen ist die Wiege des Tigerpfeffers.

Im Hochland der indischen Malabarküste im Südwesten des Landes befindet sich ein abgeschottetes Naturschutzgebiet, wo Landwirte nach traditioneller Kunst die feinen Pfefferpflanzen anbauen. An der Malabarküste wird nicht maschinell geerntet.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Malabar Pfeffer kaufst

Was ist und wie schmeckt Malabar Pfeffer?

Malabar Pfeffer ist eine spezielle Pfeffersorte und stammt aus einer der ursprünglichsten Pfefferregionen überhaupt: der indischen Küstenregion Malabar. Auf Latein wird die Pfefferpflanze Piper Nigrum bezeichnet.

Malabar Pfeffer zeichnet sich durch seinen besonderen Geschmack aus. (Bildquelle: pixabay.com / congerdesign)

Die Körner des Malabar Pfeffers besitzen ein warmes intensives Aroma mit einer angenehmen Schärfe. Das Aroma ist von einem kräftigen, fruchtigen Duft bezeichnet. Dazu überrascht auch seine starken Rauchnote.

Die unterschiedlichen Naturhölzer, die beim Räuchern des Pfeffers verwendet werden, sorgen für ein besonders harmonisches Geschmackserlebnis. Dank seinem besonderen Aroma kann Malabar Pfeffer vielfältig in der Küche (aber nicht nur) angewendet werden.

Die Schärfe dieser Pfeffersorte ist dank des hohen Anteils ätherischer Öle sehr intensiv und prägnant. Die dunklen Pfefferbeeren mit ihrem charakteristischen Grünstich unterscheiden sich dadurch von milden Pfeffersorten. Wenn du eine Pfeffersorte suchst, die eine starke Scharfnote und nicht nur ein pikantes Parfum hat, bist du hier genau richtig.

Wie kann ich Malabar Pfeffer verwenden?

Durch dieses hervorragende Aroma eignet sich der Pfeffer besonders als Alltagspfeffer oder für die Pfeffermühle.

Da Malabar Pfeffer sehr aromatisch ist empfehlen wir ihn als Alltagspfeffer in der Pfeffermühle zum Nachwürzen. Sein intensives Aroma passt vor allem zu pikanten oder herzhaften Gerichten. In jedem Gericht wo du Malabar Pfeffer eingibt, wirst du eindeutig seinen Geschmack erkennen und ihn von allen anderen Zutaten unterscheiden.

Malabar Pfeffer kannst du auch in Kombination mit Obst und Früchte verwenden. Eine raffiniertes Aroma wird sich ergeben. Natürlich eignet er sich hervorragend für Grillgut jeglicher Art und passt hervorragend zu Fleisch, Fisch und Gemüse. Er ist ideal auch zu deftigen Eintöpfen und Suppen. Nur beachte, ihn nicht zu lange zu kochen!

foco

Wusstest du, dass du Malabar Pfeffer auch für Desserts verwenden kannst?

Zu Früchten und Obst und schmeckt Malabar Pfeffer kreativ und lecker. Lebkuchen oder Pfefferkuchen werden damit auch großartig!

Was unterscheidet Malabar Pfeffer und herkömmlichen schwarzen Pfeffer?

Malabar Pfeffer ist sehr hochwertig: ein sehr raffiniertes Produkt! Daher ist es wichtig ihn vom herkömmlichen Pfeffer unterschieden zu können.

Wenn du Malabar Pfeffer schon probiert hast, kannst du seinen Geschmack und sein Aroma nicht mehr vergessen. Bei der Verkostung wärst du sicher in der Lage, diese Pfeffersorte unterschieden zu können.

Malabar Pfeffer solltest du ganz aufbewahren sonst verliert er schnell sein Aroma. (Quelle: unsplash.com / Sonja Punz)

Wenn du aber ihn nicht kosten kannst, muss du lernen, wie du ihn vom Aussehen unterschieden kannst: Die Pfefferkörner des Malabar Pfeffer sind etwas größer als die des herkömmlichen schwarzen Pfeffers.

Erkennen kannst du den Malabar Pfeffer an seiner schwarzen Farbe, die einen leichten grünlichen Schimmer enthält, der bei der Trocknung entsteht.

Meenakshi NagdeveErnährungsexpertin bei organicfacts.net

Pfeffer erhöht die Salzsäure-Sekretion im Magen, wodurch die Verdauung erleichtert wird. Eine richtige Verdauung ist wichtig, um Durchfall, Verstopfung und Koliken zu vermeiden.

(Quelle: organicfacts.net)

Was kostet Malabar Pfeffer?

Zwischen den verschiedenen Möglichkeiten, die es gibt, Malabar Pfeffer zu kaufen gibt es eine große Preisespanne. Diese Spanne kann von zirka 5 bis 50 Euro reichen. Bio Malabar Pfeffer ist natürlich teuer. Andere Faktoren, die den Preis beeinflussen sind die Verarbeitung und die Menge in der Packung.

Natürlich, wenn du Malabar Pfeffer ausprobieren möchtest, kannst du dir eine kleinere Packung bestellen, um sicher zu sein, dass du ein hochwertiges Produkt bekommst.

Wir haben aber herausgefunden, dass die beliebtesten Sorten der Malabar Pfeffer schwarz, grün und sogar weiß sind. In der folgenden Tabelle siehst du welche die Preisespanne für die einzigen Produkte sind.

Produkt Preis
Malabar Pfeffer schwarz ca. 6-50€
Malabar Pfeffer grün ca. 5-20€
Malabar Pfeffer weiß ca. 7-50€

Wo kann ich Malabar Pfeffer kaufen?

Malabar Pfeffer ist sehr beliebt, deshalb kannst du es heutzutage ziemlich einfach finden. Diese Pfeffersorte ist auch in großen Geschäften wie Rewe und manchmal auch bei Aldi vorhanden. Es gibt aber auch ganz viele andere Möglichkeit, wie zum Beispiel auch in vielen Online-Shops.

Online kannst du unter anderem Malabar Pfeffer bei diesen Anbietern bestellen:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • potandpepper.de
  • spicebar.de

Malabar Pfeffer heißt „Malabar pepper“ auf Englisch. Unter Umständen könntest du sie auch unter diesem Namen finden, insbesondere Online. Auf Deutsch wird er im Handel oft Tigerpfeffer genannt.

Welche Alternativen gibt es zu Malabar Pfeffer?

Wenn du nach alternativen zum Malabar Pfeffer suchst, dann haben wir einige Vorschläge für dich!

Tellicherry Pfeffer oder Penja Pfeffer könnten die richtige für dich sein.

Pfeffersorte Beschreibung Für wen geeignet? Gerichte
Tellicherry Pfeffer Das ist auch einer der besten Pfeffersorten der Welt und kommt auch aus dem Südwesten Indiens. Er schmeckt nussig, warm, intensiv und hat eine prägnante Schärfe. Für wen schwarzen Pfeffer mag aber einen der edelsten und wertvollsten Pfeffer der Welt probieren möchte. Perfekt für indische Gerichte, Hühnchen mit Salbei, dunklen Saucen und Fleisch.
Penja Pfeffer Er wächst im Penja Tal in Kamerun und gilt als eine der besten Sorten weltweit. Der Vulkanboden, auf dem die Pflanzen gedeihen, verleihen dem Pfeffer ein intensives, warmes Aroma der Früchte. Für Leute die besonders grünen Pfeffer mögen. Für mildere Speisen eignet.
Whiskey Pfeffer Schwarzer Belem-Pfeffer, im Eichenfass in Single Malt eingelegt und anschließend aufwändig getrocknet. Für wen etwas Neues probieren möchte. Steak, zu Geschmortem und Gegartem.

Auch rosa Pfeffer oder Szechuan Pfeffer bieten sich als geeignete Alternativen an.

Entscheidung: Welche Arten von Malabar Pfeffer gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du Malabar Pfeffer kaufen möchtest, gibt es drei Alternativen, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Malabar Pfeffer schwarz
  • Malabar Pfeffer grün
  • Malabar Pfeffer weiß

Die Unterscheidung zwischen schwarzem und grünem Pfeffer betrifft lediglich der Trocknungsprozess, mit dem frischer grüner Pfeffer verarbeitet wird. Der Unterschied zwischen schwarzem und weißem Pfeffer besteht dagegen darin, dass schwarzer Pfeffer aus grünen unreifen Pfefferkörnern und weißer Pfeffer aus roten reifen Pfefferkörnern hergestellt wird.

Die Entscheidung zwischen den zwei unterschiedlichen Sorten bringt jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Durch den folgenden Abschnitt möchten wir dir die Entscheidung erleichtern.

Neben den zahlreichen und bunten Gewürzen von Indien ist Malabar Pfeffer eine wirklich köstlich Alternative. (Quelle: unsplash.com / Akhil Chandran)

Was zeichnet schwarzen Malabar Pfeffer aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Schwarzer Pfeffer wird aus den unreifen (grün) bis knapp vor der Reife (gelb-orange) stehenden Körnern des Piper Nigrum gewonnen.

Ähnlich wie beim schwarzen Tee: unreifer frischer grüner Pfeffer wird behutsam & langsam in der Sonne getrocknet und somit fermentiert.

Schwarzer Pfeffer gilt auch als Heilpflanze dank den enthaltenen Wirkstoffen: eine wichtige Rolle spielen die scharf schmeckende Säureamide, vor allem Piperin; ätherisches Öl mit Limonen, Sabinen, Caryophyllen und auch Safrol.

Pfeffer kann dabei helfen, Speichel- und Magensaftsekretion anzuregen. Pfeffer hat daher eine deutlich appetitanregende und verdauungsfördernde Wirkung.

Vorteile
  • Verdauungsfördernd
  • Weiter verbreitet
  • Gewichtsverlust
Nachteile
  • Erzeugt brennende Empfindungen im Magen
  • Sehr scharf
  • Kann Irritation verursachen

Was zeichnet grünen Malabar Pfeffer aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Grüner Pfeffer wird aus unreifen, früh geernteten Früchten gewonnen. Die grüne Pfefferbeeren werden in Salzlake eingelegt, alternativ kann der grüne Pfeffer auch schnell bei hohen Temperaturen getrocknet oder gefriergetrocknet werden.

Auf diese Weise behält grüner Pfeffer die ursprüngliche grüne Farbe. Obwohl es früher eher schwierig war, grünen Pfeffer zu bekommen, er ist durch Luftfracht mittlerweile weit verbreitet erhältlich.

Vorteile
  • Mild
  • Frisch
  • Vollwürzig
  • Teilweise gunstiger
Nachteile
  • Nicht sehr scharf
  • Nicht für jeden Geschmack
  • Nicht lange haltbar

Was zeichnet weißen Malabar Pfeffer aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Um weißen Pfeffer zu erstellen, befreit man vollreifen Pfeffer von der Schale.

Zu seiner Produktion werden die reifen roten Pfefferbeeren acht bis vierzehn Tage in fließendem Wasser eingeweicht, so dass die Schale sich durch Fäulnis ablöst. Danach werden sie geschält, getrocknet und manchmal in der Sonne gebleicht. Das Einweichen ist ein recht langer Vergang, der durch Behandlung mit Pektinasen verkürzt werden kann.

Weißer Pfeffer wird besonders für weiße Saucen bzw. helle Saucen, Innereien wie Niere, Kartoffeln, helle Suppen usw. verwendet.

Vorteile
  • Hochwertig
  • Milder
  • Die Farbe versteckt sich besser in hellen Gerichten
Nachteile
  • Teuer
  • Mehrere Verarbeitungsstufen
  • Schwerer erhätlich
  • Weniger aromatisch

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Malabar Pfeffer vergleichen und bewerten

Nachfolge werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an Möglichkeiten entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Malabar Pfeffer vergleichen kannst umfassen:

  • Herkunft
  • Herstellung und Verarbeitung
  • Menge
  • Haltbarkeit

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Herkunft

Malabar Pfeffer kommt ursprünglich aus dem Malabarkünste in Indien. Malabar Pfeffer wird so genannt, da er aus der Malabarküste kommt. Daher, wenn du Malabar Pfeffer kaufst, musst du beachten, dass er wirklich dort angebaut wird.

Die Malabarküste befindet sich im Südwesten Indiens und wird auch Pfefferküste genannt. Dort wird nicht nur diese Pfeffersorte angebaut, sondern auch der Tellicherry Pfeffer und weitere Gewürze wie Zimt, Ingwer und Tamarinde.

In den entlegenen Bergregionen im heutigen indischen Bundesstaat Kerala wird der Malabar Pfeffer von in Naturschutzreservaten lebenden Ureinwohnern kontrolliert biologisch angebaut und in mehreren Durchgängen händisch geerntet.

Die Pfefferpflanzen wachsen in ökologischen Agroforstsystemen zwischen Kokospalmen, Kaffeesträuchern und vielen weiteren Kulturpflanzen. Dadurch weist der Hochlandpfeffer einen wesentlich höheren Gehalt an ätherischen Ölen auf.

Herstellung und Verarbeitung

Was viele Hersteller vielleicht nicht so genau sagen, ist wie sie ihre Produkte verarbeiten. Man muss immer sicherstellen, dass die Verarbeitungsprozesse nicht zu aggressiv sind.

Malabar Pfeffer besitzt eine besonders lange Reifezeit. Nach der Befruchtung der Pfefferpflanze entwickeln sich in 8 bis 9 Monaten reife Früchte. Am besten sollten die Früchte halbreif geerntet und sorgsam an der indischen Sonne getrocknet werden. Hier fermentieren die Beeren bis sie fast schwarz mit einem leichten Grünstich sind.

Der geräucherte Malabar Pfeffer ist so bekannt und beliebt auch weil er eine Woche lang im wahrsten Sinne des Wortes „low & slow“ auf traditionelle Art bei maximal 30 Grad über verschiedenen Naturhölzern kalt geräuchert wird. Auf diese Weise erhält der Tigerpfeffer seinen unvergleichlichen Rauchgeschmack.

Menge

Natürlich wie bei vielen Produkte, solltest du überprüfen wie viel du für das Produkt bezahlst.

Wenn du Lebensmitteln im Supermarkt kaufst, steht normalerweise beim Preis auch wie viel das Produkt per 100g kostet. So kannst du einfacher unterschiedliche Produkte vergleichen und den Malabar Pfeffer aussuchen, der das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist.

Haltbarkeit

Wenn du Malabar Pfeffer kaufst solltest du überprüfen, wann er produziert und verpackt wurde. Damit kannst du ungefähr wissen wie lange, ihn haltbar sein wird.

Pfeffer kann in der Regel ungefähr 18 Monate aufbewahren werden. Du solltest aber einige Sachen beachten, zum Beispiel wo du ihn in der Küche hast. Wir werden in den nächsten Absätzen noch besser erklären, wie du das Aroma deines Malabar Pfeffer schützen kannst.

Was du noch beachten solltest ist, dass schwarzer und grüner Tee länger haltbar sind als grüner Pfeffer. Wir empfehlen dir bei jeder Pfeffersorte, immer ganze Körner zu kaufen: Das Aroma von bereits gemahlenem Pfeffer verfliegt recht schnell. Es wäre wirklich schade wenn dein Malabar Pfeffer sein wunderbares Aroma verlieren würde.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Malabar Pfeffer

Was muss man bei Malabar Pfeffer beachten?

Da Malabar Pfeffer so raffiniert ist, musst du sein Aroma wirklich schützen, aber wie?

Beim Kochen solltest du den Malabar Pfeffer, wie bei jedem Pfeffer, erst kurz vor Ende der Garzeit zur Speise geben. Wird er zu lange mitgekocht, wird er bitter und verliert sein Aroma.

Auch bei Pfeffermühlen solltest du aufpassen: Malabar Pfefferkörner sind etwas größer als die gewöhnlichen schwarzen Pfefferkörner. Manche Mahlwerke können größere Körner nicht mahlen. Wir empfehlen daher zunächst mit einer kleinen Menge auszuprobieren.

Für welche Rezepte eignet sich Malabar Pfeffer am besten?

Malabar Pfeffer ist so lecker, dass er einfach zu jedem Rezept passt. Die Intensität ist fantastisch: die leicht fruchtige Komponente ist ein erlesener Hochgenuss.

Damit kann man ganz viel machen: Gebratenes und gegrilltes Fleisch, Grillgut, Fleischgerichte, Sauerbraten, Fisch, Saucen, Suppen, Wokgerichte, Gemüse usw.

Tigerpfeffer überrascht auch zu Früchten und Obst und schmeckt kreativ und lecker. Nachspeisen sind dabei nicht zu vergessen! Lebkuchen oder Pfefferkuchen schmecken mit Malabar Pfeffer auch großartig!

Wie sollte ich Malabar Pfeffer aufbewahren?

Um Malabar Pfeffer möglichst lange aufbewahren zu können, solltest du die Pfefferkörner ungemahlen, kühl, trocken und dunkel, am besten in einer Aromadose oder Gewürzdose behalten. So kann er ihn bis zu 18 Monate dauern.

Wenn du den Malabar Pfeffer in eine Mühle geben möchtest, denke bitte daran, dass die Malabar-Pfefferbeeren größer als normaler Pfeffer sind. Manche Mühlen können den Pfeffer nicht mahlen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] www.gewuerzkompanie.de/pfeffer-unterschied.php#topt

[2] www.spiceworld.at/pfeffer-aus-aller-welt/reiner-pfeffer/tigerpfeffer-geraeucherter-malabar-pfeffer-schwarz.html

[3] www.gourmet-blog.de/frischen-gruenen-pfeffer-aufbewahren/
t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_72318202/pfeffer-kaufen-und-richtig-lagern.html

[4] www.wikipedia.org/wiki/Malabar_pepper

[5] www.bremer-gewuerzhandel.de/pfeffer-sorten-unterschiede-geschmack-qualitaet/#emotion–1

Bildquelle: pixabay.com / Couleur

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