Zuletzt aktualisiert: 12. November 2021

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Zum Sushi oder als Dip für deine Gerichte?Zum Gemüse oder Fleisch? Dieses hundertjährige Produkt kann man vielseitig einsetzen. Hell oder dunkel? Süß oder salzig? Ist sie glutenfrei oder nicht?Und, die Millionen-Dollar-Frage, ist gesund oder nicht? Wir haben unterschiedliche Sorten von Sojasoßen verglichen und werden die jeweiligen Vor- und Nachteile im folgenden Artikel darstellen. Wir haben außerdem die häufigsten Fragen beantwortet, um dir bei deiner Kaufentscheidung zu helfen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sojasoßen sind schmackhafte Würzungen und werden auch als Salzersatz verwendet, die deiner Gerichte viel Umami bzw. Geschmack verleihen. Sie sind für Monate im Kühlschrank haltbar.
  • Sojasoßen teilen sich in unterschiedlichen Varianten und Formen ein. Die chinesischen und die japanischen Varianten sind die gewöhnlichsten Formen. Sie können hell bzw. süßer oder dunkel bzw. salziger sein.
  • Die Zutaten der Sojasoßen können auch unterschiedlich sein. Je nach Bedürfnis kannst du salzreduzierte, glutenfreie oder vegan und ähnliche Sojasoßen finden.

Sojasoßen im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Bevor wir ans Eingemachte gehen und die häufigsten Fragen antworten, möchten wir die besten Arten von Sojasoßen ausarbeiten, die unserer Meinung nach die beste Option für dich und deine Bedürfnisse sein könnten! Was ist mit klassischer Sojasoße gemeint? Gibt es glutenfreie Sojasoßen? Oder kann man auch süße oder salzreduzierte Sojasoßen kaufen? Was für eine Sojasoße kann ich für Sushi verwenden? Kann ich meine Dips verfeinern? Hier stellen wir dir deine Möglichkeiten vor.

Die beste klassische Sojasoße

Bei dieser Sojasoße von Kikkoman handelt sich um ein traditionell und natürlich gebrautes Exemplar. Diese enthält deshalb die vier natürlichen Zutaten nach der japanischen Tradition: Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz. Zusatzstoffen sowie Geschmacksverstärker sind abwesend und sie ist hingegen reich an Eiweiß. Während des Brauprozesses formen sich mehr als 300 unterschiedliche Aromakomponente, welche dieser Soße einen außergewöhnlichen Geschmack verleiht.

Sie ist für auch für Low Carb Ernährung geeignet. Zum Kochen ist sie nicht nur die perfekte Würzung für asiatische Gerichten, sondern auch für Reis, Ramen, Nudeln, Curry und Sushi sowie für Suppen oder Fleischgerichten. Also, sie ist die fehlende Komponente, die deinen Speisen den perfekten Umami-Geschmack verabreichen kann. Wenn du Wert auf die Verfeinerung deiner Speisen legst, dann ist dieses Produkt bestens für dich geeignet.

Bewertung der Redaktion: Die natürlich gebraute Sojasoße von Kikkoman ist eine traditionelle Soße, die für ihre Vielseitigkeit und Geschmack überzeugen kann.

Die beste glutenfreie Sojasoße

Die Tamari glutenfreie Sojasoße von Kikkoman ist, wie die vorherige Soße, natürlich gebraut. Der Brauprozess ist auch traditionell im Ursprung. Ihre Zutaten bestehen jedoch aus Wasser, Sojabohnen, Speisesalz und Branntweinessig.

Diese Soße ist auch vielseitig und eignet sich für das Verfeinern, Kochen oder Nachwürzen. Im Gegensatz zu der natürlich gebrauten Sojasoße von Kikkoman ist diese Würzung komplett glutenfrei. Also, sie ist nicht nur vegan-freundlich, sondern auch halal. Du kannst sie deshalb für halal-Gerichte auch verwenden und würdest somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wenn du, deine Familie oder deine Freunde eine Glutenunverträglichkeit habt, ist diese Sojasoße die perfekte Option für euch.

Bewertung der Redaktion: Wenn du nach einer günstigen und glutenfreien Möglichkeit für deine Gerichte mit Sojasoße suchst, lass dich von dieser Tamari Sojasoße überraschen.

Die beste süße Sojasoße

Bei der süßen Sojasoße von Healthy Boy handelt sich um die thailändische Version der Soße. Diese süße Variant enthält Zucker, was ihr eine sirupartige Konsistenz gibt. Sie ist dunkel und zähflüssig und wird nach der thailändische Tradition hergestellt.

Du kannst sie verwenden, um deinen Speisen ein süßes Aroma zu verleihen. In Thailand wird sie aber auch für Nudel und Wokgerichte sowie zum Dippen verwendet. In Nudeln- und Reisgerichten kann sie den Geschmack vollenden. Auch in selbstgemachten Marinaden kann man sie super einsetzen, da sie eine leicht süße Note gibt. Sie mag anders sein als ihre salzigen Schwestern, jedoch ist sie keineswegs schlechter.

Bewertung der Redaktion: Wenn du eine süße Sojasoße möchtest, ist diese die perfekte Option für dich.

Die beste salzreduzierte Sojasoße

Die salzreduzierte Sojasoße von Kikkoman ist eine interessante Option für deine Rezepte. Wie die erste zwei Sojasoßen von Kikkoman ist sie natürlich gebraut und hat ihre Ursprünge in Japan. Diese Soße besteht aus Wasser, Sojabohnen, Weizen, Speisesalz, Branntweinessig, Alkohol und Zucker. Durch eine ganz spezielle Herstellungsmethode enthält diese Würzung 43% weniger Salz, also fast die Hälfte weniger als die klassische Version. Aber mach dir keine Sorgen: Sie hat keine künstlichen Süßstoffe und keine künstlichen Farbstoffe.

Diese Variante kannst du ebenso vielseitig einsetzen wie die zuvor genannten Soßen. Sie eignet sich sowohl für asiatische Speisen als auch für Rezepte aus der ganzen Welt. Du kannst sie auch für Suppen, Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichte anwenden.

Bewertung der Redaktion: Diese Sojasoße kann eine interessante Option für sein, wenn du deinen Salzkonsum reduzieren möchtest.

Die beste Sojasoße für Sushi

Die dunkle Sojasoße Jin S von Sempio ist nach der koreanischen Tradition hergestellt und ist einer der Kernelemente der koreanischen Küche.  Im Vergleich zu den vorherigen Produkten ist sie die perfekte Möglichkeit, um dein Sushi in neue Höhen zu transportieren. Sie enthält kein gentechnisch veränderten Zutaten.

Das Produkt kann man in unterschiedlichen Varianten kaufen und einige Flasche können bis zu 1,8 l enthalten, sodass man auch länger was davon hat bzw. auch Großfamilien gut versorgt sind. Du kannst sie auch als normale Sojasoße verwenden, um deinen Gerichten einen herzhaften und pikanten Geschmack zu verleihen.

Bewertung der Redaktion: Diese Soße kann man vielseitig anwenden und kann eine günstigere Option zu den japanischen Marken sein.

Die beste Sojasoße zum Dippen

Die Ponzu Sojasoße mit Citrus von Kikkoman ist ein interessantes Produkt der japanischen Marke. Hierbei handelt es sich um eine spezielle helle Sojasoße aus Japan die sich durch ihr Zitrusaroma auszeichnet. Sie besteht aus Wasser, Sojabohnen, Weizen, Speisesalz, Zucker, Branntweinessig, Zitronenkonzentrat, Speisesalz, Natürliches Zitronenaroma und Hefeextrakt.

Ihr leichter, süß-saurer Geschmack macht sie zum perfekten Dip für traditionelle japanische Gerichte wie Sashimi und Gyoza, aber auch für Steaks, gebratenen Fisch oder Carpaccio. Außerdem kann Ponzu man sie auch hervorragend für Salate oder Marinaden verwenden. Sie stellt eine sehr besondere Art von Sojasoße da und hat daher ihren eigenen Namen mehr als verdient.

Bewertung der Redaktion: Für alle die eine leichte Sojasoße mit einem süß-sauren Kick suchen, welche sich perfekt für Dips eignet.

Kauf- und Bewertungskriterien für Sojasoße

Damit du bei Kauf der Sojasoße die richtige Sorte für dich findest, haben wir dir die wichtigsten Kaufkriterien herausgesucht. Folgende Kriterien können dir helfen, die verschiedenen Sojasoßen miteinander zu vergleichen.

Hier erklären wir dir die entscheidendsten Kaufkriterien unserer Meinung nach.

Herkunftsort

Sojasoße stammt aus China und wurde dann nach Japan gebracht, wo sie schnell einen wichtigen Stellenwert in der japanischen Küche einnahm. Jetzt gibt es viele verschiedene Arten, die aus ganz Asien stammen und verschiedene regionale Gegebenheiten beinhalten. Die japanischen und die chinesischen Sojasoßen unterscheiden sich voneinander anhand des Salzgehalts. Die dunkle chinesische Variante hat eine stärkere Würzkraft, während die helle chinesische eher mild ist.

Traditionell enthält die japanische Sojasoße einen gleichen Anteil von Sojabohnen und Weizen. Sie ist süßer als die chinesische, aber nicht so süß wie Ketjap Manis. Dies ist der Name der Sojasoße in Malaysia und Indonesien, die salzig und gleichzeitig süß -wegen des Palmzuckers- schmeckt. In den Philippinen beinhaltet Sojasoße zum Beispiel auch Karamell. Deshalb zählt sie als die mildeste Variante unter den asiatischen Ländern.

Allergenhinweise

Sojasoße ist ein Produkt, das Wasser, Sojabohnen, Meersalz und Getreide als Hauptzutaten hat. Bei der traditionellen Herstellung wird die Soße wochen- oder teils monatelang mit Hilfe einiger Mikroorganismen fermentiert. Dadurch ist nicht mehr so viel Gluten mehr in dem Produkt enthalten. Bei industriell hergestellten Soßen ist die Fermentationszeit verkürzt. Deshalb enthalten sie einen größeren Glutenanteil.

Wie oben schon erwähnt, gibt es aber auch komplett glutenfreie Möglichkeiten. Und zum Schluss sollten alle gegen Soja allergischen Menschen das Produkt vermeiden. Symptome dieser Allergie können sein: Schmerzen und Krämpfen im Verdauungstrakt, Halsschmerzen, Juckreiz, Schläfrigkeit, Schwindel, Übelkeit, Würgen und Schwellungen.

Haltbarkeit

Ungeöffnet können Sojasoßen ein Jahr halten. Geöffnet sind sie im Durchschnitt drei Monate haltbar. Außerdem sind Sojasoßen je nach Herstellungsmethode unterschiedlich lang haltbar. Industriell hergestellte Sojasoßen halten in der Regel länger. Traditionell hergestellte Sojasoßen halten nicht so lange, da sie keine Haltbarkeitszusätze enthalten.

Was ist aber ein weiterer beeinflussender Faktor? Der Salzgehalt! Je höher dieser ist, desto länger ist die Soße haltbar. Zu guter Letzt sollte die Sojasoße nach der Öffnung idealerweise im Kühlschrank kühl gehalten werden. Dies ermöglicht außerdem, dass das Aroma möglichst lang bewahrt wird.

Stärke

Helle Sojasoße ist eine dünne Soße. Sie ist normalerweise salzig und wird als Würze verwendet, da sie weniger verfärbt, aber den Geschmack verstärkt. Diese wird normalerweise nicht fürs Kochen, sonst als Dip oder im Salat verwendet. Dunkle Sojasoße wird länger gereift und ist dicker als die helle. Sie hat ein süßeres Aroma und wird hauptsächlich zum Kochen verwendet, da durch das Erhitzen das Aroma voll entfaltet wird. Mit einer Wokpfanne kannst du deine asiatischen Gerichte besonders gut zubereiten.

Diät

Sojasoße ist vegetarisch und vegan-freundlich. Sie enthält einen großen Anteil von pflanzlichem Eiweiß und kann deshalb gut sein für die Proteineinnahme. Du kannst auch bei deinen Lieblingsgerichten mit Sojasoße Salz ersetzen.

Die berühmte Kikkoman Marke empfiehlt insbesondere ihre drei vegan-freundliche Angebote aus ihrem Sortiment: die natürlich gebraute Sojasoße, die natürlich gebraute Sojasoße mit weniger Salz und die glutenfreie Tamari Sojasoße, die auch reich an Umami (Geschmack) sind.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Sojasoße ausführlich beantwortet

Was ist Sojasoße überhaupt? Kann ich Sojasoße auch in der Schwangerschaft essen? Können meine Kinder sie essen? Welche Arten gibt es? In diesem Abschnitt beantworten wir dich die meist gestellten Fragen rund um das Thema Sojasoße.

Sojasoße für sashimi

Sojasoße als Dip. In der japanischen Küche wird Sojasoße auch für die Bereicherung jeglicher Art von Gerichten beigelegt (Bildquelle: Wesual Click/ Unsplash)

Was ist Sojasoße?

Sojasoße ist eine Würzung, die aus Ostasien stammt und besteht aus Wasser, Sojabohnen, Salz und Getreide. Im 3. Jahrhundert wurde sie zum ersten Mal im chinesischen Reich erwähnt. Sie wurde erst als Salzersatz verwendet, da Salz teuer war, und dann als Würzung. Dank chinesischer Mönche erreichte die Soße angrenzende Länder wie Japan. Dort entwickelten Japaner neue Techniken, Rezepte und Brautraditionen. Sojasoße stellt wie Reis in Japan und China ein Grundnahrungsmittel dar. Für das beste authentische Ostasienserlebnis empfehlen wir daher passend für deine Sojasoße einen Reiskocher.

China und Japan sind noch heutzutage die hauptsächlichen Exportländer von Sojasoße. Die Sojasoße erreichte Europa durch holländischen Händler. Dort war sie am Anfang ein Luxusnahrungsmittel. Nur zur Zeit der Globalisierung wurde sie zu einem Massenprodukt. Die Niederlande sind bis heute der wichtigste Exporteur auf dem alten Kontinent.

Für wen eignet sich Sojasoße?

Sojasoße eignet sich für alle Menschen, die sie sich ausgewogen ernähren wollen. Sie sollte maximal 1-2 Esslöffel pro Tag konsumiert werden. Um die Menge zu dosieren, kannst du auch ein Ölsprüher verwenden. Soja hat ein Allergierisiko, aber es gibt keinen Grund, potentiell Allergieauslösenden Nahrungsmittel zu meiden.

Da sie reich an Antioxidantien ist, hat sie positiv Auswirkungen auf den Körper. Antioxidantien verlängern Jugend, fördern die Gesundheit, bekämpfen Krebs und verlangsamen Zellalterung. Sie ist auch reich an Eiweiß und Isoflavone. Während Eiweiß positiv wirken kann, kann Isoflavone aber die Qualität und Quantität von Spermien bei Männern negativ beeinflussen. Dies gilt aber nur bei dem Konsum von übermäßigen Mengen.

Sojasoße eignet sich deshalb in kleinen Portionen für alle. In der Schwangerschaft kann sie als Salzersatz verwendet werden. In dieser Zeit können Frauen unter Störungen des Wasser-Salz-Stoffwechsels und deshalb könnten natürliche Sojasoßen (ohne Konservierungsstoffe und Chemikalien) gut sein. Während des Stillens können Frauen auch Sojasoße konsumieren. Selbstverständlich sprechen wir von nicht übermäßigen Mengen, da dies beim Baby Allergien hervorrufen könnte.

Auch für Kinder kann Sojasoße ein Ersatz für Salz sein, aber nur wenn man eine natürliche Sojasoße verwendet. Ansonstens ist Sojasoße für Kinder vor der Schulzeit nicht empfohlen.

Welche Arten von Sojasoßen gibt es?

Die beliebtesten und essentiellen Sojasoßen teilen sich in den chinesischen und den japanischen Varianten auf, die sich in aufgrund ihrer Intensität und Qualität unterscheiden. Die Shengchou oder Jiàngqing aus China sind helle Sojasoßen, die weniger intensiv im Geschmack sind und die man zum Würzen verwenden kann. Die dunkle Laochou Sojasoße, auch aus China, ist intensiver und hat ein süßeres Aroma. Diese kann zum Beispiel benutzt werden, um Fleischgerichte zu verfeinern.

Die Koikuchi-Soße ist die dunkle japanische Version, während die Usukuchi-Soße die helle japanische Variante darstellt. Diese beiden beinhalten Alkohol. Die Koikuchi enthält den gleichen Anteil von Sojabohnen und Weizen und hat einen mild salzigen Geschmack. Sie ist eine Allzweck-Soße und passt besonders gut zum Sushi, welches mit einem Sushi Maker ganz leicht selber zu machen ist.

Die Saishikomi-Soße ist außerdem eine doppelte gebraute Sojasoße, da sie statt Salz die Koikuchi-Art benutzt.

Die Usukuchi ist reich an Salz und wird zum Kochen verwendet. Die Amakuchi-Sojasoße ist die süße japanische Variante. Diese beinhaltet einen größeren Anteil an Zucker und wird oft als Dip zu gegrillten Fleischgerichten verwendet. Außer dieser Versionen gibt es unterschiedliche Arten in ganz Asien besonders in Thailand, Vietnam, Philippinen und Indonesien.

Was kostet Sojasoße?

Der Preis der Sojasoße wird meistens durch die Größe, die Marke, die Qualität, das Herkunftsland oder die Herstellungsart bestimmt. Deswegen gibt es eine Preisspanne von günstig bis teuer. Diese Tabelle soll dir einen Überblick über die möglichen Preise unterschiedlicher Sojasoßen geben:

Preisklasse Erhältliche Produkte
Niedrigpreisig 1 – 9€) Sojasoßen 150ml bis 1l aus China und Sojasoßen aus Japan in Glas bis 250ml und in Plastikflasche bis 1l
Mittelpreisig 10 – 20€) Sojasoßen aus Japan in Glas 500 ml
Hochpreisig ab 21€) Sojasoßen in Glas oder Plastikflasche 1l

Es zeigt sich, dass du für wenig Geld eine kleine Flasche Sojasoße kaufen kannst. Wenn du japanische Sojasoße möchtest oder mehr davon haben willst, findest du sie in der mittelpreisigen Kategorien.

Wie kann man Sojasoße von Kleidung entfernen?

Sojasoße-Flecken kannst du mit Glycerin bzw. Seifen, die Glycerin als Bestandteil enthalten, entfernen. Nachdem du den Fleck mit dem jeweiligen flüssigen Mittel eingeweicht und eine halbe Stunde einwirken gelassen hast, spülst du diese mit kaltem Wasser aus und der Fleck sollte so gut wie weg sein.

Fazit

Um deine Speisen zu verfeinern, sind Sojasoßen eine wunderbaren Option. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Varianten lassen sie sich gut in deine Rezepte je nach Bedürfnis und Diät anwenden.

Sie eignet sich für unterschiedliche Gerichte auch als Salzersatz. Du solltest sie nur gut dosieren, um von den positiven Auswirkungen zu profitieren. Beim Kaufen zählen die Menge, die du brauchst, und deinen persönlichen Geschmack.

(Titelbild: GoodEats YQR/ Unsplash)

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